Autohaus Brunner Kirchbichl | MAZDA - KIA - ISUZU | Werkstatt Tirol - RSS Mazda aktuell
skip to content


Hans Brunner GmbH

Loferer Straße 10
6322 Kirchbichl
Telefon: +43 5332 / 72517
Fax: +43 5332 / 72517 - 20


KIA Garantie

News RSS

News RSS
letzte Aktualisierung: 27.06.2017 - 21:11
  • Treffen sich 110 rote CX-5…

    Zum Verkaufsstart des neuen Mazda CX-5 inszeniert Mazda jetzt die größte Ansammlung roter Autos in Österreich.

    110 neue Mazda CX-5 in der neuen Lackierung Crystal Soul Rot hat Mazda vor der Salzburger Panzerhalle geparkt. Die heimischen Mazda Händler sind dort zusammengekommen, um diese erste Tranche an Autos persönlich abzuholen und gemeinsam loszufahren. Zwei Stunden hat es gedauert, bis schließlich alle 110 Händler mit ihren neuen Kunden- und Vorführautos auf dem Weg waren. Mittlerweile sind alle wohlbehalten für den Verkaufsstart am 9. Juni in den Mazda Filialen angekommen und stehen den Kunden dort ab sofort zum Testen bereit. Zu kaufen gibt es den neuen Mazda CX-5 ab 25.990 Euro.

    Übrigens: Rot hat sich zum Markenzeichen von Mazda entwickelt. Jeder dritte Mazda CX-5, der in der Vergangenheit in Österreich verkauft wurde, war rot. Damit bringt Mazda hierzulande überdurchschnittlich viel Farbe in die ansonsten mehrheitlich silber-graue Autolandschaft.

  • Der neue Mazda CX-5

    Das Design ist klar und schnörkellos. Die Technologie unterstützt den Menschen, nimmt ihm aber nicht den Spaß am Autofahren. Mit diesen Eigenarten kommt die zweite Generation des Mazda CX-5 ab Juni in den Handel. Die Preise starten bei 25.990 Euro.

    Das Design des neuen Mazda CX-5 ist von minimalistischer, japanischer Ästhetik inspiriert und verzichtet auf überflüssigen Zierrat. Die neue Karosserie des kompakten Sports Utility Vehicle ist um 3,5 cm niedriger und um 1 cm länger. Außerdem setzt die Windschutzscheibe um 3,5 cm weiter hinten an als beim Vorgänger. Insgesamt wirkt der Mazda CX-5 jetzt weniger hochbeinig, dafür umso kraftvoller. Die aufwändig lackierte Karosseriefarbe Crystal Soul Rot verstärkt den selbstbewussten Auftritt.

    Ganz nach Mazda Philosophie ist auch der neue CX-5 zum Selberfahren gebaut – und nicht fürs autonome Fahren. Das Fahrdynamik-System G-Vectoring Control, der tiefere Schwerpunkt und das steifere Chassis unterstützen den Fahrspaß. Unter dem Namen i-ACTIVSENSE fasst Mazda seine sensorgesteuerten Assistenzsysteme zusammen. Der Tempomat regelt die Geschwindigkeit abhängig von den vorausfahrenden Autos und beherrscht in Verbindung mit Automatikgetriebe jetzt auch Start-Stopp-Verkehr. Darüber hinaus gibt es Verkehrszeichenerkennung, verbesserte Bremsassistenten oder die neue Anzeige, die relevante Informationen wie Geschwindigkeit oder Navigationshinweise direkt in die Windschutzscheibe projiziert. Die gesamte Ausstattungsfülle des CX-5 fächert sich in fünf grundlegende Pakete auf: vom Basismodell Emotion (nur als 2WD), über Challenge und Attraction, bis zu den Topversionen Revolution und Revolution Top (nur als AWD).

    Während der Fahrt ist es im Innenraum des CX-5 künftig leiser. Einerseits wurde die Aerodynamik optimiert, um Windgeräusche zu reduzieren. Andererseits ist die Passagierkabine besser gedämmt, um Reifen- und Motorgeräusche zu dämpfen. Um den Sitzkomfort zu erhöhen, gibt es vorne straffere Polster mit mehr Seitenhalt für die Passagiere. Die Mittelkonsole mit dem Schaltknauf liegt jetzt bis zu 6 cm höher und bietet dadurch eine bequemere Armauflage. Der Kofferraum fasst ein Volumen von 506 l. Unterm doppelten Boden verbirgt sich ein Ablagefach. Die Heckklappe öffnet und schließt jetzt per Elektromotor, der sich mit Tasten im Cockpit, auf der Schlüsselfernbedienung oder direkt an der Klappe bedienen lässt.

    Bewährte Skyactiv-Technik treibt den neuen Mazda CX-5 an. Kunden können aus vielen Varianten frei kombinieren: Allrad- oder Frontantrieb, entweder mit Benzin- oder Dieselmotor, mit Sechsgang-Schaltung oder Sechsgang-Automatik. Den 2,2-l-Diesel gibt es als CD150 oder CD175, also wahlweise mit 150 PS Leistung / 380 Nm Drehmoment oder mit 175 PS / 420 Nm . Der Natural Sound Smoother – ein Dämpfungselement zwischen Pleuel und Kolben – erhöht bei beiden Dieselversionen die Laufruhe und mindert die Vibrationen. Die 2-l-Benzinversion G160 (G165 als 2WD) leistet 160 PS (165 PS als 2WD) und schafft ein Drehmoment von 208 Nm (210 als 2WD).

    Ab September ist unter der Bezeichnung G194 ein neues Benziner-Topmodell für den neuen Mazda CX-5 erhältlich. Der 2,5-l-Motor liefert 194 PS und ein maximales Drehmoment von 258 Nm. Es gibt ihn nur in Kombination mit Automatik und Allrad. Bei diesem Motor setzt Mazda erstmals auf Zylinderabschaltung. Im Teillastbereich, beim Cruisen mit konstantem Tempo, werden zwei der vier Zylinder deaktiviert, indem die Ventile geschlossen bleiben und keine Einspritzung erfolgt. Das funktioniert bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h. Das größte Potenzial, Sprit zu sparen, liegt bei der Zylinderabschaltung ohnehin im niedrigen Tempobereich. Bei konstanten 40 km/h sind Einsparungen von bis zu 20% möglich.

    Serienmäßig bei allen Motorvarianten ist die Start-Stopp-Automatik i-stop. Die Betriebsdaten und das Einsparungspotenzial können jetzt live am 7-Zoll-Cockpitdisplay abgelesen werden. Dieser Touchscreen kontrolliert in Kombination mit dem Dreh-Drück-Regler in der Mittelkonsole auch alle anderen Infotainment-Systeme. Die Allradtechnik des Mazda CX-5 überwacht mit insgesamt 27 verschiedenen Sensoren unter anderem den Schlupf an der Vorderachse, die Außentemperatur oder den Lenkradeinschlag. Bei Bedarf wird Antriebskraft stufenlos an die Hinterachse geliefert.

    Der Mazda CX-5 hat sich zur tragenden Säule im Mazda Modellangebot entwickelt. 2012 wurde die erste Generation präsentiert und innerhalb von nur fünf Jahren in 120 Ländern weltweit insgesamt 1,4 Millionen Mal verkauft. In Österreich wurden in dieser Zeit 11.000 Exemplare zugelassen. Damit hat sich der Mazda CX-5 hierzulande an die Spitze der Mazda Verkaufs-Charts gesetzt. Übrigens werden acht von zehn Mazda CX-5 in Österreich als Allradmodell gekauft – und sieben von zehn als Diesel. Mehr erfahren

  • Mazda MX-5 mit 10.000 Unterschriften

    Der Jubiläums-Roadster tourte ein Jahr lang um die Welt, um Autogramme von Fans zu sammeln.

    Mazda schickte das einmillionste Exemplar des Mazda MX-5 vom Produktionsband direkt auf Welttournee. Innerhalb des vergangenen Jahres war dieser Jubiläums-Roadster auf 35 Events auf vier Kontinenten ausgestellt. Bei diesen Gelegenheiten ließ Mazda mehr als 10.000 Fans auf der soul-rot lackierten Karosserie unterschreiben. Jetzt kehrt dieser Mazda MX-5 zurück an seinen Geburtsort im japanischen Hiroshima, wo er künftig im Firmenmuseum als Designobjekt und Meilenstein der Mazda Geschichte gezeigt wird.

    Der allererste Mazda MX-5 wurde 1989 produziert. 27 Jahre später, am 22. April 2016, wurde in Hiroshima dann jenes einmillionste Exemplar gebaut. Der Mazda MX-5 ist laut Guinness-Buch der Rekorde der meist gebaute Roadster aller Zeiten.

  • Red Dot Award für den Mazda MX-5 RF

    Mit der neuen Roadster-Version erntet Mazda erneut die höchste internationale Auszeichnung für gelungenes Produktdesign. 
     

    Was die ursprüngliche Version mit Stoffdach schon 2015 geschafft hat, wiederholt jetzt auch die brandneue Version mit klappbarem Hardtop. Der Mazda MX-5 RF bekommt für sein außergewöhnliches Design den renommierten „Red Dot: Best of the Best“. Das ist die allerhöchste Auszeichnung im internationalen Wettbewerb für Produktdesign. Das Kürzel "RF" steht beim Mazda MX-5 für Retractable Fastback. Das spezielle Hardtop, das sich per Knopfdruck in 13 Sekunden öffnet, unterscheidet den RF optisch deutlich vom traditionellen Modell mit Stoffdach.

    Neben dem Mazda MX-5 wurden in den letzten Jahren auch Mazda2 und Mazda CX-3 mit einem Red Dot prämiert. Mit der Kodo genannten Formensprache hat Mazda einen Treffer gelandet, sowohl beim Fachpublikum, als auch bei den Kunden. Das Kodo-Design der Mazda Modelle ist durch energiegeladene Körper, durch Athletik und Muskelspannung inspiriert.

    Der Red Dot Award wurde 1955 in Essen/Deutschland ins Leben gerufen und hat sich bis heute zum größten und prestigeträchtigsten Designwettbewerb der Welt entwickelt. Die internationale Jury aus Designern, Professoren und Journalisten hat heuer insgesamt 5.500 Bewerbungen aus 54 Ländern bewertet. Urteilskriterien sind unter anderem Funktionalität, Ergonomie, ökologische Verträglichkeit und emotionaler Gehalt. 

  • Der neue Mazda CX-5

    Das Design ist klar und schnörkellos. Die Technologie unterstützt den Menschen, nimmt ihm aber nicht den Spaß am Autofahren. Mit diesen Eigenarten kommt die zweite Generation des Mazda CX-5 ab Juni in den Handel. Die Preise starten bei 25.990 Euro.    

    Das Design des neuen Mazda CX-5 ist von minimalistischer, japanischer Ästhetik inspiriert und verzichtet auf überflüssigen Zierrat. Die neue Karosserie des kompakten Sports Utility Vehicle ist um 3,5 cm niedriger und um 1 cm länger. Außerdem setzt die Windschutzscheibe um 3,5 cm weiter hinten an als beim Vorgänger. Insgesamt wirkt der neue Mazda CX-5 jetzt weniger hochbeinig, dafür umso kraftvoller. Die aufwändig lackierte Karosseriefarbe Crystal Soul Rot verstärkt den selbstbewussten Auftritt.

    Ganz nach Mazda Philosophie ist auch der neue Mazda CX-5 zum Selberfahren gebaut – und nicht fürs autonome Fahren. Die Fahrdynamikregelung G-Vectoring-Control, der tiefere Schwerpunkt und das steifere Chassis unterstützen den Fahrspaß. Unter dem Namen i-ACTIVSENSE fasst Mazda seine sensorgesteuerten Assistenzsysteme zusammen. Der Tempomat regelt die Geschwindigkeit abhängig von den vorausfahrenden Autos und beherrscht in Verbindung mit Automatikgetriebe jetzt auch Start-Stopp-Verkehr. Darüber hinaus gibt es eine Verkehrszeichenerkennung, verbesserte Bremsassistenten oder die neue Anzeige, die relevante Informationen wie Geschwindigkeit oder Navigationshinweise direkt in die Windschutzscheibe projiziert. Die gesamte Ausstattungsfülle des neuen Mazda CX-5 fächert sich in fünf grundlegende Pakete auf: vom Basismodell Emotion (nur als 2WD), über Challenge und Attraction, bis zu den Topversionen Revolution und Revolution Top (nur als AWD).

    Während der Fahrt ist es im Innenraum des neuen Mazda CX-5 künftig leiser. Einerseits wurde die Aerodynamik optimiert, um Windgeräusche zu reduzieren. Andererseits ist die Passagierkabine besser gedämmt, um Reifen- und Motorgeräusche zu dämpfen. Um den Sitzkomfort zu erhöhen, gibt es vorne straffere Polster mit mehr Seitenhalt für die Passagiere. Die Mittelkonsole mit dem Schaltknauf liegt jetzt bis zu 6 cm höher und bietet dadurch eine bequemere Armauflage. Der Kofferraum fasst ein Volumen von 506 l. Unterm doppelten Boden verbirgt sich ein Ablagefach. Die Heckklappe öffnet und schließt jetzt per Elektromotor, der sich mit Tasten im Cockpit, auf der Schlüsselfernbedienung oder direkt an der Klappe bedienen lässt.

    Bewährte Skyactiv-Technik treibt den neuen Mazda CX-5 an. Kunden können aus vielen Varianten frei kombinieren: Allrad- oder Frontantrieb, entweder mit Benzin- oder Dieselmotor, mit Sechsgang-Schaltung oder Sechsgang-Automatik. Den 2,2-l-Diesel gibt es als CD150 oder CD175, also wahlweise mit 150 PS Leistung / 380 Nm Drehmoment oder mit 175 PS / 420 Nm. Der Natural Sound Smoother – ein Dämpfungselement, das zwischen Pleuel und Kolben eingebaut ist – erhöht bei beiden Dieselversionen die Laufruhe und mindert die Vibrationen. Die 2-l-Benzinversion G160 (G165 als 2WD) leistet 160 PS (165 PS als 2WD) und schafft ein Drehmoment von 208 Nm (210 als 2WD). Serienmäßig bei allen Motorvarianten ist die Start-Stopp-Automatik i-stop. Die Betriebsdaten und das Einsparungspotenzial können jetzt live am 7-Zoll-Farbdisplay abgelesen werden. Dieser Touchscreen kontrolliert in Kombination mit dem Dreh-Drück-Regler in der Mittelkonsole auch alle anderen Infotainment-Systeme. Die Allradtechnik des CX-5 überwacht mit insgesamt 27 verschiedenen Sensoren unter anderem den Schlupf an der Vorderachse, die Außentemperatur oder den Lenkradeinschlag. Bei Bedarf wird Antriebskraft stufenlos an die Hinterachse geliefert.

    Der Mazda CX-5 hat sich zur tragenden Säule im Mazda Modellangebot entwickelt. 2012 wurde die erste Generation präsentiert und innerhalb von nur fünf Jahren in 120 Ländern weltweit insgesamt 1,4 Millionen Mal verkauft. In Österreich wurden in dieser Zeit 11.000 Exemplare zugelassen. Damit hat sich der CX-5 hierzulande an die Spitze der Mazda Verkaufs-Charts gesetzt. Übrigens werden acht von zehn Mazda CX-5 in Österreich als Allradmodell gekauft – und sieben von zehn als Diesel.        

  • Mazda auf dem Genfer Autosalon

    Der neue Mazda CX-5 feiert in Genf seine Europapremiere. Außerdem zeigt Mazda die 2017er-Versionen des Mazda CX-3 und Mazda2, die ein Update in puncto Technik und Ausstattung bekommen. 

    Drei Monate vorm Marktstart präsentiert sich die zweite Generation des Mazda CX-5 in Genf erstmals dem europäischen Publikum. Das Design des neuen Modells ist von minimalistischer, japanischer Ästhetik inspiriert und verzichtet auf überflüssigen Zierrat. Die aufwändig lackierte Karosseriefarbe „Soul Red Crystal“ verstärkt den selbstbewussten Auftritt. Das Fahrdynamik-System G-Vectoring Control, der tiefere Schwerpunkt und frische Ausstattungsmerkmale wie das Windschutzscheiben-Display unterstützen den Fahrspaß.

    Ganz nach Mazda Philosophie ist auch der neue Mazda CX-5 zum Selberfahren gebaut – und nicht fürs autonome Fahren. Während der Fahrt ist es im Innenraum des Mazda CX-5 künftig leiser. Einerseits wurde die Aerodynamik optimiert, um Windgeräusche zu reduzieren. Andererseits ist die Passagierkabine besser gedämmt, um Reifen- und Motorgeräusche zu dämpfen. Bewährte Skyactiv-Technik treibt den neuen Mazda CX-5 an. Ein 2,2 l-Diesel und zwei Benziner mit 2 l oder 2,5 l Hubraum werden angeboten. Neben dem 2WD-Basismodell kommt der Mazda CX-5 auch wieder als Allrad.

    In Genf begann vor sechs Jahren die Erfolgsgeschichte des Mazda CX-5. Dort am Autosalon zeigte Mazda damals das Konzeptauto Minagi. In fast identer Optik startete ein Jahr später der Kompakt-SUV in Serienversion. Seitdem hat sich der CX-5 weltweit 1,4 Millionen Mal verkauft. Mit 11.000 verkauften Exemplaren allein in Österreich führt er hier die Mazda Verkaufs-Charts der letzten vier Jahre an.

    Neben dem Mazda CX-5 präsentiert Mazda auf dem Genfer Autosalon auch die 2017er-Jahrgänge des Mazda CX-3 und des Mazda2. Die neuen Versionen kommen ab Frühjahr auf den Markt und sind gekennzeichnet durch ein sanftes optisches Facelift im Innenraum und frische Ausstattungsmerkmale. Unter anderem haben Mazda CX-3 und Mazda2 dann die Fahrdynamikregelung G-Vectoring-Control serienmäßig an Bord.

  • Mazda MX-5 jetzt auch anders

    Das Kürzel RF steht für Retractable Fastback. Ein spezielles Hardtop, das sich per Knopfdruck in 13 Sekunden öffnet, unterscheidet diese neue Version schon optisch deutlich vom traditionellen Modell mit Stoffdach. Österreich-Start des Mazda MX-5 RF ist Ende März. Preis: ab 31.390 Euro.
     

    Im Kern bleibt der Retractable Fastback, kurz RF, ein typischer MX-5, also ein kompakter, offener, spaßiger Roadster. In puncto Optik dagegen hebt sich der RF deutlich von der Stoffdachvariante ab. Der Begriff „Targa“ ist zwar von Porsche geschützt, aber er beschreibt auch das neue Mazda Modell treffend. Denn beim dreiteiligen RF-Dach verschwinden auf Knopfdruck die zwei Vorderteile im Heckstauraum. Stehen bleibt schließlich nur der hintere Dachteil samt Heckscheibe. Die Passagiere sitzen dann gut geschützt, aber trotzdem oben offen zwischen dem Heckbügel und der Windschutzscheibe. Die elektromotorische Dach-Verwandlung dauert nur 13 Sekunden und funktioniert auch im Rollen bis zu einem Fahrtempo von 10 km/h. Trotz der festen Bauweise seines Verbunddaches aus Alu, Stahl und Kunststoff wiegt der MX-5 RF letztlich bloß 45 kg mehr als das Pendant mit Stoffdach. Auf das Kofferraumvolumen wirkt es sich nicht aus, ob das Verdeck offen oder geschlossen ist. So oder so liegt das Fassungsvermögen bei 127 l.

    Die beiden Motoren, die für die Stoffdachversion zur Wahl stehen, werden auch für den RF angeboten: einerseits der 1,5-l-Benziner mit 130 PS (G130), andererseits der 2-l-Benziner mit 160 PS (G160), Start-Stopp-Automatik i-stop und Bremsenergie-Rückgewinnung i-ELOOP. Für die stärkere Version gibt es alternativ zur Sechsgang-Schaltung auch eine Sechsgang-Automatik. „Neben der puristischen MX-5-Stoffdachversion soll sich die RF-Version als besser ausgestattete Alternative am Markt etablieren“, erklärt Heimo Egger, Mazda Austria Geschäftsführer, die Modellstrategie. Deswegen stehen für den RF auch nur die drei exklusiveren MX-5-Ausstattunsversionen zur Wahl. Die Topversion umfasst neben dem Bilstein-Fahrwerk und den Recaro-Sportsitzen auch die serienmäßige Zweiton-Lackierung mit dem Dach in Schwarz und der Karosserie in Wagenfarbe. Apropos Farbgebung: Dem RF vorbehalten bleibt die Wagenfarbe Machine Grey, eine edle silber-graue Dreischicht-Metallic-Lackierung.

    Auch wenn Fahrwerk und Lenkung für RF- und Stoffdachversion in Nuancen unterschiedlich abgestimmt sind, zeigen die beiden Roadster-Brüder trotzdem den gleichen Charakter. Sie sind fahrerfokussierte Spaßmaschinen, quasi das Gegenstatement zum autonomen Fahren. „Der MX-5 ist dafür gemacht, von Menschen gefahren zu werden und nicht von Computern“, erklärt Mazda-Chef Heimo Egger die Marken-Philosophie.

  • Neue Markenkampagne bei Mazda

    Unter dem Slogan „Drive together“ platziert sich Mazda als fahrspaßorientierte und designverliebte Automarke, die sich bewusst als Alternative zum autonomen Fahren positioniert.

    Die europaweite Kampagne umfasst mit TV, Kino, Print, Online und Out-of-Home alle Kanäle. Mit dem Slogan „Drive together“ streicht Mazda die Verbundenheit zwischen Auto und Fahrer heraus. „Mazda-Modelle sind dafür gemacht, von Menschen gefahren zu werden, nicht von Computern“, erklärt Mazda-Austria-Chef Heimo Egger, wie sich seine Marke bewusst von autonom fahrenden Automobilen differenzieren möchte. Bei der Entwicklung neuer Modelle zählt nicht allein praktischer Nutzen. Besonderen Wert legt Mazda darüber hinaus auf emotionales Design, auf intuitiv zu bedienende Instrumente und auf Technik, die Fahrer-Befehle präzise in Fahrspaß umsetzt. „Design, Technologie und Fahrspaß im Dienst des Menschen – die Drive-together-Kampagne stellt diese Mazda-Kernwerte in den Fokus“, fasst Egger zusammen.

    MX-5 und CX-3 sind die ersten Autos, die Mazda ab Jänner in Österreich im Rahmen der neuen Markenoffensive bewirbt. Betreut wird die Kampagne von den Agenturen Mindshare Austria und Young & Rubicam.

  • Mazda siegt beim Qualitätsreport

    Zum zweiten Mal in Folge belegt Mazda den ersten Platz in einer der größten Studien zur Kundenzufriedenheit, Zuverlässigkeit und Haltbarkeit der Autos – dem Auto Bild Qualitätsreport.

    Mazda erzielt mit einer Gesamtnote von 2,14 den gleichen Spitzenwert wie im Vorjahr. Vor allem in den Kriterien Kundenzufriedenheit, bei den TÜV-Ergebnissen und in Langzeittests verschafft sich Mazda einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz. Für die Topplatzierung spielen darüber hinaus auch die niedrigen Mängel-Quoten und die Professionalität bei der Abwicklung von Rückrufaktionen eine Rolle. „Mazda glänzt wieder mal mit Top-Ergebnissen“, resümiert das Team der Auto Bild.

    Mazda ist in den vergangenen Jahren durchwegs auf den vorderen Plätzen des Qualitätsreports zu finden. Seit der Einführung der neuen Mazda-Generation mit Skyactiv-Technologie vor vier Jahren gab es einen ständigen Aufwärtstrend von Rang drei 2013, über Rang zwei 2014, bis zum Sieg 2015 und 2016.


  • Mazda3 – neuer Jahrgang

    Mazda wertet den 2017er Modelljahrgang des Mazda3 in puncto Technik, Design und Komfort auf. Verkaufsstart ist im Jänner 2017, Preise beginnen bei 17.590 Euro.
    Ab Jänner steht der neue Modelljahrgang des Mazda3 in den Schauräumen. Umfassende Aufwertungen gibt es dabei in puncto Technik, Design, Sicherheit und Komfort. So wurde das Geräuschniveau gesenkt, der Aktionsradius der Assistenzsysteme erweitert und der Innenraum mit viel Liebe zum Detail verfeinert.
    Als eines der ersten Mazda Modelle verfügt der Kompakt-Bestseller auch über die völlig neue Fahrdynamikregelung G-Vectoring Control (GVC). Anders als konventionelle Systeme wirkt GVC nicht über die Bremsen sondern direkt über die Motorsteuerung und sorgt so für mehr Stabilität und Speed in den Kurven und damit für mehr Fahrkomfort. GVC reagiert auf die jeweilige Lenkradbewegung und passt die Abgabe des Motor-Drehmoments an. Nebenbei erhöhen sich Balance und Traktion, weil die Last optimal zwischen vorne und hinten verlagert wird. Unterm Strich führt GVC zu souveräner Straßenlage und kontrolliertem Kurvenverhalten, speziell auch auf rutschiger Fahrbahn.

    Proaktive Sicherheitsassistenten 
    In puncto Sicherheit helfen zahlreiche Assistenten, die Mazda unter dem Begriff i-ACTIVSENSE zusammenfasst. Die Voraussetzung dafür schafft eine neue hochauflösende Kamera an der Windschutzscheibe des Mazda3, die die Lasertechnik des bisherigen Systems ablöst. So greift der City-Notbremsassistent jetzt bis zu einem Tempo von 80 km/h ein und erkennt nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Fußgänger. Zusätzlich überwacht die Müdigkeitserkennung das Fahrverhalten und hilft, rechtzeitig Fahrpausen einzulegen. LED-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung und Lichtverteilung vergrößern das Sichtfeld bei Nacht, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Und die Ausparkhilfe achtet auf den Querverkehr und warnt vor entgegenkommenden Fahrzeugen oder Fußgängern.

    Kraftvolle Optik, bequemer Innenraum
    Optisch bleibt der Auftritt des Mazda3 auch im 2017er Jahrgang durch die Mazda Designsprache „KODO – Soul of Motion“ geprägt. Durch einen stärker konturierten, dreidimensionaleren Kühlergrill und einen tieferen Schwerpunkt wirkt der neue Modelljahrgang des Bestsellers noch kraftvoller als zuvor. Schmalere Scheinwerfer, ausgerüstet mit adaptiver LED-Technologie, verstärken die markante Optik des Mazda3. Das neue, hochauflösende Head-up Display in Farbe überträgt neben der aktuellen Geschwindigkeit nun auch Verkehrszeichen ins direkte Blickfeld des Fahrers. Das noch hochwertiger verarbeitete und optional beheizbare Lenkrad sorgt für warme Hände im Winter. Durch die elektronische Parkbremse und den damit verbundenen Wegfall der Handbremse gibt es mehr Platz in der neugestalteten Mittelkonsole. Mehr Platz ist auch das Stichwort was Beinfreiheit und Komfort betrifft. Durch eine neue Anordnung der Armaturen und Fahrersitze entsteht mehr Raum für die Passagiere. Diesem Umstand trägt auch der lange Radstand Rechnung – mit 2.700 mm einer der längsten im Kompaktsegment. Insgesamt hochwertigere Materialien erhöhen im Innenraum den Wohlfühlfaktor.

    Variantenreiche Motorenpalette 
    Der Mazda3 ist als viertürige Limousine und fünftüriger Mazda3 Sport mit Schrägheck verfügbar. 
    Drei Benziner (100, 120, 165 PS) und zwei Diesel (105, 150 PS) stehen beim 2017er Jahrgang des Mazda3 zur Auswahl. Sämtliche Modelle verfügen mit SKYACTIV-Technologie über die Start-Stopp-Automatik i-stop und eine hocheffiziente Verdichtungsrate. Der Mazda3 ist je nach Modell entweder mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit Sechsgang-Automatikgetriebe erhältlich.  Außergewöhnliche Verdichtungsraten sowie geringes Eigengewicht der Motoren sorgen für eindrucksvolle Leistungs- und Verbrauchswerte. So begnügt sich der 105-PS-Dieselmotor laut Werksangabe mit sparsamen 3,8 l je 100 Kilometer. Der entsprechende CO2-Ausstoß bleibt mit 99 g/km unter der magischen 100-Gramm-Marke. In beiden Dieselmotorisierungen CD105 und CD150 kümmert sich die neuartige Kolbendämpfung „Natural Sound Smoother“ um eine verbesserte Laufruhe und verminderte Vibrationen. Marktstart für den neuen Modelljahrgang des Mazda3 ist im Jänner 2017.


    Mehr Informationen zum Mazda3 Jahrgang 2017