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letzte Aktualisierung: 25.03.2017 - 15:02
  • Der neue Mazda CX-5

    Das Design ist klar und schnörkellos. Die Technologie unterstützt den Menschen, nimmt ihm aber nicht den Spaß am Autofahren. Mit diesen Eigenarten kommt die zweite Generation des Mazda CX-5 ab Juni in den Handel. Die Preise starten bei 25.990 Euro.    

    Das Design des neuen Mazda CX-5 ist von minimalistischer, japanischer Ästhetik inspiriert und verzichtet auf überflüssigen Zierrat. Die neue Karosserie des kompakten Sports Utility Vehicle ist um 3,5 cm niedriger und um 1 cm länger. Außerdem setzt die Windschutzscheibe um 3,5 cm weiter hinten an als beim Vorgänger. Insgesamt wirkt der neue Mazda CX-5 jetzt weniger hochbeinig, dafür umso kraftvoller. Die aufwändig lackierte Karosseriefarbe Crystal Soul Rot verstärkt den selbstbewussten Auftritt.

    Ganz nach Mazda Philosophie ist auch der neue Mazda CX-5 zum Selberfahren gebaut – und nicht fürs autonome Fahren. Die Fahrdynamikregelung G-Vectoring-Control, der tiefere Schwerpunkt und das steifere Chassis unterstützen den Fahrspaß. Unter dem Namen i-ACTIVSENSE fasst Mazda seine sensorgesteuerten Assistenzsysteme zusammen. Der Tempomat regelt die Geschwindigkeit abhängig von den vorausfahrenden Autos und beherrscht in Verbindung mit Automatikgetriebe jetzt auch Start-Stopp-Verkehr. Darüber hinaus gibt es eine Verkehrszeichenerkennung, verbesserte Bremsassistenten oder die neue Anzeige, die relevante Informationen wie Geschwindigkeit oder Navigationshinweise direkt in die Windschutzscheibe projiziert. Die gesamte Ausstattungsfülle des neuen Mazda CX-5 fächert sich in fünf grundlegende Pakete auf: vom Basismodell Emotion (nur als 2WD), über Challenge und Attraction, bis zu den Topversionen Revolution und Revolution Top (nur als AWD).

    Während der Fahrt ist es im Innenraum des neuen Mazda CX-5 künftig leiser. Einerseits wurde die Aerodynamik optimiert, um Windgeräusche zu reduzieren. Andererseits ist die Passagierkabine besser gedämmt, um Reifen- und Motorgeräusche zu dämpfen. Um den Sitzkomfort zu erhöhen, gibt es vorne straffere Polster mit mehr Seitenhalt für die Passagiere. Die Mittelkonsole mit dem Schaltknauf liegt jetzt bis zu 6 cm höher und bietet dadurch eine bequemere Armauflage. Der Kofferraum fasst ein Volumen von 506 l. Unterm doppelten Boden verbirgt sich ein Ablagefach. Die Heckklappe öffnet und schließt jetzt per Elektromotor, der sich mit Tasten im Cockpit, auf der Schlüsselfernbedienung oder direkt an der Klappe bedienen lässt.

    Bewährte Skyactiv-Technik treibt den neuen Mazda CX-5 an. Kunden können aus vielen Varianten frei kombinieren: Allrad- oder Frontantrieb, entweder mit Benzin- oder Dieselmotor, mit Sechsgang-Schaltung oder Sechsgang-Automatik. Den 2,2-l-Diesel gibt es als CD150 oder CD175, also wahlweise mit 150 PS Leistung / 380 Nm Drehmoment oder mit 175 PS / 420 Nm. Der Natural Sound Smoother – ein Dämpfungselement, das zwischen Pleuel und Kolben eingebaut ist – erhöht bei beiden Dieselversionen die Laufruhe und mindert die Vibrationen. Die 2-l-Benzinversion G160 (G165 als 2WD) leistet 160 PS (165 PS als 2WD) und schafft ein Drehmoment von 208 Nm (210 als 2WD). Serienmäßig bei allen Motorvarianten ist die Start-Stopp-Automatik i-stop. Die Betriebsdaten und das Einsparungspotenzial können jetzt live am 7-Zoll-Farbdisplay abgelesen werden. Dieser Touchscreen kontrolliert in Kombination mit dem Dreh-Drück-Regler in der Mittelkonsole auch alle anderen Infotainment-Systeme. Die Allradtechnik des CX-5 überwacht mit insgesamt 27 verschiedenen Sensoren unter anderem den Schlupf an der Vorderachse, die Außentemperatur oder den Lenkradeinschlag. Bei Bedarf wird Antriebskraft stufenlos an die Hinterachse geliefert.

    Der Mazda CX-5 hat sich zur tragenden Säule im Mazda Modellangebot entwickelt. 2012 wurde die erste Generation präsentiert und innerhalb von nur fünf Jahren in 120 Ländern weltweit insgesamt 1,4 Millionen Mal verkauft. In Österreich wurden in dieser Zeit 11.000 Exemplare zugelassen. Damit hat sich der CX-5 hierzulande an die Spitze der Mazda Verkaufs-Charts gesetzt. Übrigens werden acht von zehn Mazda CX-5 in Österreich als Allradmodell gekauft – und sieben von zehn als Diesel.        

  • Mazda auf dem Genfer Autosalon

    Der neue Mazda CX-5 feiert in Genf seine Europapremiere. Außerdem zeigt Mazda die 2017er-Versionen des Mazda CX-3 und Mazda2, die ein Update in puncto Technik und Ausstattung bekommen. 

    Drei Monate vorm Marktstart präsentiert sich die zweite Generation des Mazda CX-5 in Genf erstmals dem europäischen Publikum. Das Design des neuen Modells ist von minimalistischer, japanischer Ästhetik inspiriert und verzichtet auf überflüssigen Zierrat. Die aufwändig lackierte Karosseriefarbe „Soul Red Crystal“ verstärkt den selbstbewussten Auftritt. Das Fahrdynamik-System G-Vectoring Control, der tiefere Schwerpunkt und frische Ausstattungsmerkmale wie das Windschutzscheiben-Display unterstützen den Fahrspaß.

    Ganz nach Mazda Philosophie ist auch der neue Mazda CX-5 zum Selberfahren gebaut – und nicht fürs autonome Fahren. Während der Fahrt ist es im Innenraum des Mazda CX-5 künftig leiser. Einerseits wurde die Aerodynamik optimiert, um Windgeräusche zu reduzieren. Andererseits ist die Passagierkabine besser gedämmt, um Reifen- und Motorgeräusche zu dämpfen. Bewährte Skyactiv-Technik treibt den neuen Mazda CX-5 an. Ein 2,2 l-Diesel und zwei Benziner mit 2 l oder 2,5 l Hubraum werden angeboten. Neben dem 2WD-Basismodell kommt der Mazda CX-5 auch wieder als Allrad.

    In Genf begann vor sechs Jahren die Erfolgsgeschichte des Mazda CX-5. Dort am Autosalon zeigte Mazda damals das Konzeptauto Minagi. In fast identer Optik startete ein Jahr später der Kompakt-SUV in Serienversion. Seitdem hat sich der CX-5 weltweit 1,4 Millionen Mal verkauft. Mit 11.000 verkauften Exemplaren allein in Österreich führt er hier die Mazda Verkaufs-Charts der letzten vier Jahre an.

    Neben dem Mazda CX-5 präsentiert Mazda auf dem Genfer Autosalon auch die 2017er-Jahrgänge des Mazda CX-3 und des Mazda2. Die neuen Versionen kommen ab Frühjahr auf den Markt und sind gekennzeichnet durch ein sanftes optisches Facelift im Innenraum und frische Ausstattungsmerkmale. Unter anderem haben Mazda CX-3 und Mazda2 dann die Fahrdynamikregelung G-Vectoring-Control serienmäßig an Bord.

  • Mazda MX-5 jetzt auch anders

    Das Kürzel RF steht für Retractable Fastback. Ein spezielles Hardtop, das sich per Knopfdruck in 13 Sekunden öffnet, unterscheidet diese neue Version schon optisch deutlich vom traditionellen Modell mit Stoffdach. Österreich-Start des Mazda MX-5 RF ist Ende März. Preis: ab 31.390 Euro.
     

    Im Kern bleibt der Retractable Fastback, kurz RF, ein typischer MX-5, also ein kompakter, offener, spaßiger Roadster. In puncto Optik dagegen hebt sich der RF deutlich von der Stoffdachvariante ab. Der Begriff „Targa“ ist zwar von Porsche geschützt, aber er beschreibt auch das neue Mazda Modell treffend. Denn beim dreiteiligen RF-Dach verschwinden auf Knopfdruck die zwei Vorderteile im Heckstauraum. Stehen bleibt schließlich nur der hintere Dachteil samt Heckscheibe. Die Passagiere sitzen dann gut geschützt, aber trotzdem oben offen zwischen dem Heckbügel und der Windschutzscheibe. Die elektromotorische Dach-Verwandlung dauert nur 13 Sekunden und funktioniert auch im Rollen bis zu einem Fahrtempo von 10 km/h. Trotz der festen Bauweise seines Verbunddaches aus Alu, Stahl und Kunststoff wiegt der MX-5 RF letztlich bloß 45 kg mehr als das Pendant mit Stoffdach. Auf das Kofferraumvolumen wirkt es sich nicht aus, ob das Verdeck offen oder geschlossen ist. So oder so liegt das Fassungsvermögen bei 127 l.

    Die beiden Motoren, die für die Stoffdachversion zur Wahl stehen, werden auch für den RF angeboten: einerseits der 1,5-l-Benziner mit 130 PS (G130), andererseits der 2-l-Benziner mit 160 PS (G160), Start-Stopp-Automatik i-stop und Bremsenergie-Rückgewinnung i-ELOOP. Für die stärkere Version gibt es alternativ zur Sechsgang-Schaltung auch eine Sechsgang-Automatik. „Neben der puristischen MX-5-Stoffdachversion soll sich die RF-Version als besser ausgestattete Alternative am Markt etablieren“, erklärt Heimo Egger, Mazda Austria Geschäftsführer, die Modellstrategie. Deswegen stehen für den RF auch nur die drei exklusiveren MX-5-Ausstattunsversionen zur Wahl. Die Topversion umfasst neben dem Bilstein-Fahrwerk und den Recaro-Sportsitzen auch die serienmäßige Zweiton-Lackierung mit dem Dach in Schwarz und der Karosserie in Wagenfarbe. Apropos Farbgebung: Dem RF vorbehalten bleibt die Wagenfarbe Machine Grey, eine edle silber-graue Dreischicht-Metallic-Lackierung.

    Auch wenn Fahrwerk und Lenkung für RF- und Stoffdachversion in Nuancen unterschiedlich abgestimmt sind, zeigen die beiden Roadster-Brüder trotzdem den gleichen Charakter. Sie sind fahrerfokussierte Spaßmaschinen, quasi das Gegenstatement zum autonomen Fahren. „Der MX-5 ist dafür gemacht, von Menschen gefahren zu werden und nicht von Computern“, erklärt Mazda-Chef Heimo Egger die Marken-Philosophie.

  • Neue Markenkampagne bei Mazda

    Unter dem Slogan „Drive together“ platziert sich Mazda als fahrspaßorientierte und designverliebte Automarke, die sich bewusst als Alternative zum autonomen Fahren positioniert.

    Die europaweite Kampagne umfasst mit TV, Kino, Print, Online und Out-of-Home alle Kanäle. Mit dem Slogan „Drive together“ streicht Mazda die Verbundenheit zwischen Auto und Fahrer heraus. „Mazda-Modelle sind dafür gemacht, von Menschen gefahren zu werden, nicht von Computern“, erklärt Mazda-Austria-Chef Heimo Egger, wie sich seine Marke bewusst von autonom fahrenden Automobilen differenzieren möchte. Bei der Entwicklung neuer Modelle zählt nicht allein praktischer Nutzen. Besonderen Wert legt Mazda darüber hinaus auf emotionales Design, auf intuitiv zu bedienende Instrumente und auf Technik, die Fahrer-Befehle präzise in Fahrspaß umsetzt. „Design, Technologie und Fahrspaß im Dienst des Menschen – die Drive-together-Kampagne stellt diese Mazda-Kernwerte in den Fokus“, fasst Egger zusammen.

    MX-5 und CX-3 sind die ersten Autos, die Mazda ab Jänner in Österreich im Rahmen der neuen Markenoffensive bewirbt. Betreut wird die Kampagne von den Agenturen Mindshare Austria und Young & Rubicam.

  • Mazda siegt beim Qualitätsreport

    Zum zweiten Mal in Folge belegt Mazda den ersten Platz in einer der größten Studien zur Kundenzufriedenheit, Zuverlässigkeit und Haltbarkeit der Autos – dem Auto Bild Qualitätsreport.

    Mazda erzielt mit einer Gesamtnote von 2,14 den gleichen Spitzenwert wie im Vorjahr. Vor allem in den Kriterien Kundenzufriedenheit, bei den TÜV-Ergebnissen und in Langzeittests verschafft sich Mazda einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz. Für die Topplatzierung spielen darüber hinaus auch die niedrigen Mängel-Quoten und die Professionalität bei der Abwicklung von Rückrufaktionen eine Rolle. „Mazda glänzt wieder mal mit Top-Ergebnissen“, resümiert das Team der Auto Bild.

    Mazda ist in den vergangenen Jahren durchwegs auf den vorderen Plätzen des Qualitätsreports zu finden. Seit der Einführung der neuen Mazda-Generation mit Skyactiv-Technologie vor vier Jahren gab es einen ständigen Aufwärtstrend von Rang drei 2013, über Rang zwei 2014, bis zum Sieg 2015 und 2016.


  • Mazda3 – neuer Jahrgang

    Mazda wertet den 2017er Modelljahrgang des Mazda3 in puncto Technik, Design und Komfort auf. Verkaufsstart ist im Jänner 2017, Preise beginnen bei 17.590 Euro.
    Ab Jänner steht der neue Modelljahrgang des Mazda3 in den Schauräumen. Umfassende Aufwertungen gibt es dabei in puncto Technik, Design, Sicherheit und Komfort. So wurde das Geräuschniveau gesenkt, der Aktionsradius der Assistenzsysteme erweitert und der Innenraum mit viel Liebe zum Detail verfeinert.
    Als eines der ersten Mazda Modelle verfügt der Kompakt-Bestseller auch über die völlig neue Fahrdynamikregelung G-Vectoring Control (GVC). Anders als konventionelle Systeme wirkt GVC nicht über die Bremsen sondern direkt über die Motorsteuerung und sorgt so für mehr Stabilität und Speed in den Kurven und damit für mehr Fahrkomfort. GVC reagiert auf die jeweilige Lenkradbewegung und passt die Abgabe des Motor-Drehmoments an. Nebenbei erhöhen sich Balance und Traktion, weil die Last optimal zwischen vorne und hinten verlagert wird. Unterm Strich führt GVC zu souveräner Straßenlage und kontrolliertem Kurvenverhalten, speziell auch auf rutschiger Fahrbahn.

    Proaktive Sicherheitsassistenten 
    In puncto Sicherheit helfen zahlreiche Assistenten, die Mazda unter dem Begriff i-ACTIVSENSE zusammenfasst. Die Voraussetzung dafür schafft eine neue hochauflösende Kamera an der Windschutzscheibe des Mazda3, die die Lasertechnik des bisherigen Systems ablöst. So greift der City-Notbremsassistent jetzt bis zu einem Tempo von 80 km/h ein und erkennt nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Fußgänger. Zusätzlich überwacht die Müdigkeitserkennung das Fahrverhalten und hilft, rechtzeitig Fahrpausen einzulegen. LED-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung und Lichtverteilung vergrößern das Sichtfeld bei Nacht, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Und die Ausparkhilfe achtet auf den Querverkehr und warnt vor entgegenkommenden Fahrzeugen oder Fußgängern.

    Kraftvolle Optik, bequemer Innenraum
    Optisch bleibt der Auftritt des Mazda3 auch im 2017er Jahrgang durch die Mazda Designsprache „KODO – Soul of Motion“ geprägt. Durch einen stärker konturierten, dreidimensionaleren Kühlergrill und einen tieferen Schwerpunkt wirkt der neue Modelljahrgang des Bestsellers noch kraftvoller als zuvor. Schmalere Scheinwerfer, ausgerüstet mit adaptiver LED-Technologie, verstärken die markante Optik des Mazda3. Das neue, hochauflösende Head-up Display in Farbe überträgt neben der aktuellen Geschwindigkeit nun auch Verkehrszeichen ins direkte Blickfeld des Fahrers. Das noch hochwertiger verarbeitete und optional beheizbare Lenkrad sorgt für warme Hände im Winter. Durch die elektronische Parkbremse und den damit verbundenen Wegfall der Handbremse gibt es mehr Platz in der neugestalteten Mittelkonsole. Mehr Platz ist auch das Stichwort was Beinfreiheit und Komfort betrifft. Durch eine neue Anordnung der Armaturen und Fahrersitze entsteht mehr Raum für die Passagiere. Diesem Umstand trägt auch der lange Radstand Rechnung – mit 2.700 mm einer der längsten im Kompaktsegment. Insgesamt hochwertigere Materialien erhöhen im Innenraum den Wohlfühlfaktor.

    Variantenreiche Motorenpalette 
    Der Mazda3 ist als viertürige Limousine und fünftüriger Mazda3 Sport mit Schrägheck verfügbar. 
    Drei Benziner (100, 120, 165 PS) und zwei Diesel (105, 150 PS) stehen beim 2017er Jahrgang des Mazda3 zur Auswahl. Sämtliche Modelle verfügen mit SKYACTIV-Technologie über die Start-Stopp-Automatik i-stop und eine hocheffiziente Verdichtungsrate. Der Mazda3 ist je nach Modell entweder mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit Sechsgang-Automatikgetriebe erhältlich.  Außergewöhnliche Verdichtungsraten sowie geringes Eigengewicht der Motoren sorgen für eindrucksvolle Leistungs- und Verbrauchswerte. So begnügt sich der 105-PS-Dieselmotor laut Werksangabe mit sparsamen 3,8 l je 100 Kilometer. Der entsprechende CO2-Ausstoß bleibt mit 99 g/km unter der magischen 100-Gramm-Marke. In beiden Dieselmotorisierungen CD105 und CD150 kümmert sich die neuartige Kolbendämpfung „Natural Sound Smoother“ um eine verbesserte Laufruhe und verminderte Vibrationen. Marktstart für den neuen Modelljahrgang des Mazda3 ist im Jänner 2017.


    Mehr Informationen zum Mazda3 Jahrgang 2017

  • Der neue Mazda CX-5

    Neues Design und höherwertiges Ambiente – auf der Los Angeles Auto Show enthüllt Mazda die nächste Generation des CX-5. In Österreich wird das Auto ab Mitte 2017 in den Handel kommen.

    Das Design des neuen CX-5 ist von minimalistischer, japanischer Ästhetik inspiriert. Außen wie innen verzichtet die „Kodo“ genannte Formensprache auf überflüssigen Zierrat. Durch den tieferen Schwerpunkt und die breitere Spur wirkt die Optik jetzt weniger hochbeinig, dafür umso kraftvoller. Die neue aufwändig lackierte Karosseriefarbe „Soul Red Crystal“ verstärkt den selbstbewussten Auftritt.

    Frische Ausstattungs-Merkmale werten Komfort und Sicherheit auf. Die Mittelkonsole mit dem Schaltknauf liegt jetzt bis zu 6 cm höher und bietet dadurch eine bequemere Armauflage. Um den Sitzkomfort zu erhöhen, gibt es vorne straffere Polster. Hinten sind die Rücksitzlehnen jetzt auch in der Neigung verstellbar. Unter dem Namen i-Activsense fasst Mazda seine sensorgesteuerten Assistenzsysteme zusammen. Dazu zählt jetzt unter anderem die Verkehrszeichenerkennung. Das neue, in die Windschutzscheibe projizierte Head-up-Display, zeigt Tempolimits an.

    Während der Fahrt ist es im Innenraum des CX-5 künftig leiser. Einerseits wurde die Aerodynamik optimiert, um Windgeräusche zu reduzieren. Andererseits ist die Passagierkabine besser gedämmt, um Reifen- und Motorgeräusche zu dämpfen. Bewährte Skyactiv-Technik treibt den neuen CX-5 an. Ein 2,2-l-Diesel und zwei Benziner mit 2 l oder 2,5 l Hubraum werden angeboten. Neben dem 2WD-Basismodell kommt der CX-5 auch wieder als Allradler. Nicht nur in Österreich ist die AWD-Version am populärsten bei den Kunden.

    Generell hat sich der CX-5 zur tragenden Säule im Mazda-Modellangebot entwickelt. 2012 wurde die erste Generation präsentiert und seitdem in 120 Ländern weltweit insgesamt 1,4 Millionen Mal verkauft. In Österreich wurden in dieser Zeit 11.000 Exemplare zugelassen. Damit führt der CX-5 hierzulande die Mazda Verkaufs-Charts der letzten vier Jahre an.

    Vorläufige technische Daten:
    Bauart: fünftüriges, fünfsitziges Kompakt-SUV
    Länge / Breite / Höhe: 4.545 / 1.840 / 1.690 mm
    Radstand: 2.700 mm
    Motoren: Skyactiv-Vierzylinder-Motoren: 2,2l-Diesel, 2l- und 2,5l-Benziner
    Antrieb: Front- oder Allrad-Antrieb, 6-Gang manuell oder –Automatik

    Mehr unter http://www.mazda.at/comingsoon/cx-5-coming-soon/

  • Weltpremiere neuer Mazda CX-5

    Auf der Los Angeles Auto Show läutet Mazda den Generationswechsel ein und präsentiert den brandneuen CX-5. 

    Das kompakte Sports Utility Vehicle kam 2012 auf den Markt und hat sich auf Anhieb zum Bestseller entwickelt. Über 11.000 Mal wurde der CX-5 seitdem in Österreich zugelassen und führt damit hierzulande die Mazda Verkaufs-Charts der letzten vier Jahre an. Am 17. November zeigt Mazda auf der Los Angeles Auto Show die nächste CX-5-Generation in komplett neuem Look und mit frischer Technik. Nach dieser Weltpremiere ist der Marktstart für Mitte 2017 programmiert.

    Neben dem neuen CX-5 enthüllt Mazda auf der kalifornischen Messebühne auch den Prototypen eines Rundstrecken-Rennwagens. Die Los Angeles Auto Show 2016 läuft von 18. bis 27. November: 
    http://laautoshow.com/

  • Mazda und SOS-Kinderdorf feiern

    Am Pyramidenkogel ist das größte Straßenbild Kärntens zu sehen. Gestaltet wurde das riesige Kunstwerk vom SOS-Kinderdorf, der Mobilen Familienarbeit und Mazda Österreich. 

    Mandalas zu malen liegt im Trend. Warum nicht mal so groß, dass es auch vom höchsten Aussichtsturm Kärntens gut sichtbar ist? Dieser Herausforderung stellen sich Mazda und das SOS-Kinderdorf Moosburg gemeinsam mit der Mobilen Familienarbeit Kärnten am Pyramidenkogel in Keutschach. Gemeinsam mit 25 Kids und unter Anleitung des Klagenfurter Künstlers David Holzinger entsteht Kärntens größtes Mandala am Fuß des Pyramidenkogels. 300 Liter Kalkfarbe und ein ganzer Nachmittag sind für die Gestaltung des Riesen-Mandalas mit 16 Metern Durchmesser nötig. Zu besichtigen gibt es das vergängliche Kunstwerk bis Regen und Sonne die Farben langsam verblassen lassen. Anlass des Mandala-Malens ist das fünfjährige Bestehen der Mobilen Familienarbeit Kärnten, kurz MoFa, und die ebenso lange Partnerschaft mit Mazda Österreich.

    MoFa und Mazda: 
    500.000 km für Familien im Einsatz
    Seit fünf Jahren ist die Mobile Familienarbeit in ganz Kärnten unterwegs, um Familien in Krisensituationen zu unterstützen – von Beginn an mit Mazda als Mobilitätspartner. Ins Leben gerufen wurde MoFa als Einrichtung des SOS-Kinderdorfes. Die Grundidee ist, Familien zu Hause im Alltag frühzeitig zu unterstützen und damit eine Fremdunterbringung der Kinder und Jugendlichen zu vermeiden.

    Der Bedarf an der Betreuung durch das MoFa-Team ist dabei in den letzten Jahren stark gewachsen, von ursprünglich 30 auf inzwischen 75 Familien mit insgesamt 161 Kindern und Jugendlichen in ganz Kärnten. 25 MoFa-Mitarbeiter sind dafür im Einsatz. Mobile Unterstützung erhält MoFa dafür von Mazda Austria. Das Klagenfurter Unternehmen beteiligt sich seit dem Projektstart 2011 als Mobilitätspartner und stellt den Fuhrpark zur Verfügung. Dabei wurden in fünf Jahren insgesamt 41 Fahrzeuge übergeben. Über 500.000 Kilometer Fahrtstrecke haben die Mitarbeiter der Mobilen Familienarbeit inzwischen für die Betreuung von Familien zurückgelegt.

    „Durch die Hausbesuche können die individuellen Stärken der Familien positiv gefördert und damit Krisen leichter bewältigt werden. Außerdem gibt es vom MoFa-Team aktive Unterstützung und Anleitung im Alltag, zum Beispiel bei Haushalt, Ernährung und Schule“, fasst Ilona Geitner vom SOS-Kinderdorf Kärnten zusammen. „In der Praxis zeigt sich oft, dass durch die Betreuung in den eigenen vier Wänden das Selbstwertgefühl einer Familie gestärkt werden kann.“  

  • Mazda6 macht sich fein

    Komfortabler, souveräner, sicherer – der 2017er Jahrgang des Mazda6 bringt eine neue Fahrdynamikregelung namens G-Vectoring-Control und Verfeinerungen im Detail. Marktstart ist im Herbst, Preise beginnen bei 27.090 Euro.

    Ab September steht der Mazda6 als Limousine oder Sport Combi mit etlichen Neuerungen bei den österreichischen Händlern. Der Innenraum wurde mit Liebe zum Detail verfeinert, das Geräuschniveau gesenkt und die Ausstattungspalette ergänzt. Als Weltneuheit rüstet Mazda sein Flaggschiff mit G-Vectoring-Control (GVC) aus. Anders als konventionelle Fahrdynamikregelungen wirkt GVC nicht über die Bremsen, sondern direkt über die Motorsteuerung und sorgt auf diese Art für mehr Stabilität und Speed in Kurven. Als Reaktion auf die Lenkradbewegung passt GVC die Abgabe des Motor-Drehmoments an. Das glättet die Übergänge zwischen den Fliehkräften und den Lastwechseln, die beim Beschleunigen, Bremsen oder Lenken entstehen. Das Auto liegt stabiler. Nebenbei erhöhen sich Balance und Traktion, weil die Last optimal zwischen vorne und hinten verlagert wird. Unterm Strich führt GVC zu souveräner Straßenlage und kontrolliertem Kurvenverhalten, speziell auch auf rutschiger Fahrbahn. Damit ist GVC die perfekte Ergänzung zum intelligenten Allradantrieb des Mazda6. Das AWD-System überwacht mit Hilfe von 27 Sensoren kontinuierlich den Schlupf der Räder und teilt die Antriebskraft im Hinblick auf bestmögliche Traktion auf. Natürlich kommt GVC aber nicht allein den Allradmodellen zugute, sondern ist in sämtlichen Mazda6 Versionen serienmäßig.

    Der Mazda6 ist weiterhin als viertürige Limousine und fünftüriger Sport Combi erhältlich.
    Während die Limousine über ein Kofferraumvolumen von 480 l verfügt, sind beim Sport Combi bis zu 1.648 l möglich. Für noch mehr Platz im Innenraum sorgt der lange Radstand von 2.830 mm bei der Limousine und 2.750 mm beim Sport Combi. Mit einem Leergewicht ab 1.300 kg, erreicht durch innovative Leichtbauweise, gehört er zu den leichtesten Autos in seiner Klasse. 

    Während sich das Äußere nur im Detail ändert, erhalten das Cockpit und das Innenleben des Mazda6 ein komplettes Update. Das jetzt farbige Head-up-Display erleichtert die Lesbarkeit im Vergleich zum bisherigen Monochrom-Display. In puncto Sicherheit wurde eine Verkehrszeichenerkennung ergänzt. Und der Bremsassistent verfügt jetzt über eine spezielle Fußgängererkennung. Das neue Lenkrad ist je nach Ausstattung auch beheizbar. Tachometer- und Anzeigendesign sind durch eine neue Schrift und integrierte Farbelemente benutzerfreundlicher geworden. Mehr Dämm-Material und komfortablere Sitze sorgen für eine angenehme Fahrt bei minimalem Geräuschniveau. Apropos Geräusch: Ein Natural Sound Smoother (Dämpfungselemente im Motor zwischen Pleuel und Kolben) verbessert die Laufruhe der Dieselmotoren und mindert Vibrationen.

    Das Ausstattungsangebot fächert sich in fünf Fixpakete auf. Emotion und Challenge sind die kostengünstigen Einstiegsversionen. Die Mitte bildet das Paket Attraction mit hohem Kosten-Nutzen-Faktor. Leistbaren Luxus bieten die beiden Alles-inklusive-Varianten Revolution und Revolution Top. Head-up Display, 11-Lautsprecher Bose® Soundsystem oder Smart Key sind nur einige der vielen Features.

    Variantenreiche Motorenpalette
    Bei den Motoren stehen drei Benzin- und zwei Dieselvarianten zur Wahl. Sämtliche Modelle verfügen mit SKYACTIV-Technologie über die Start-Stopp-Automatik i-stop und eine hocheffiziente Verdichtungsrate. Der Mazda6 ist je nach Modell entweder mit Sechsgang-Schaltung oder mit Sechsgang-Automatikgetriebe erhältlich.
    Der sportliche Dieselmotor CD150 mit 150 PS lässt sich mit sparsamen 3,9 l fahren. Der kraftvollere CD175 mit 175 PS verbraucht laut Werk 4,5 l. Dank Twin-Turboaufladung ist bei beiden Dieselversionen für entsprechende Beschleunigung gesorgt. Die Dieselvarianten gibt es als Sport Combi in gehobener Ausstattung auch mit Allradantrieb.
     
    Basisversion der drei Vierzylinder-Benzinmotoren ist der G145, 145 PS und 5,5 l Verbrauch. Der G165 leistet 165 PS bei einem durchschnittlichen Spritverbrauch von 5,9 l. Für viel Fahrspaß sorgt der Stärkste unter den Mazda6. Der G192 mit 192 PS beschleunigt den Mazda6 in 7,8 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Werksverbrauch liegt bei 6,3 l. Der Mazda6 ist als 145 PS Benziner in Basisausstattung ab 27.090 Euro zu haben. Den günstigsten Diesel CD150 gibt es ab 32.990 Euro. Die bereits serienmäßig besser ausgestatteten und nur als Sport Combi erhältlichen Allradversionen kosten ab 37.590 Euro.

    Nähere Informationen in Kürze auf www.mazda.at.