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Hans Brunner GmbH

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KIA Garantie

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letzte Aktualisierung: 23.07.2016 07:34
  • Nutzen statt kaufen

    Mazda startet mit All-In-Leasing. Sämtliche Kosten fürs Auto sind in einer monatlichen Pauschale enthalten. Nur mehr Tanken und Autowaschen kosten extra.

    Dank All-In-Leasing haben Mazda Kunden absolute Kostensicherheit. Sämtliche Aufwendungen für die Nutzung des Autos sind in einer monatlichen Pauschale enthalten – angefangen von Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung, über Steuer, bis zum regelmäßigen Service und zur Mobilitätsgarantie. Sogar die Winterräder samt Umrüstung und Lagerung außerhalb der Saison sind inkludiert. Kunden ersparen sich Rennereien, weil sie mit dem Mazda Händler und der speziellen All-In-Servicekarte nur einen einzigen Ansprechpartner für alle Leistungen haben. 

    Ab 299 Euro pro Monat lässt sich damit jetzt über die Nutzungsdauer von drei Jahren zum Beispiel ein Mazda3 mit 100 PS fahren. Extra Kosten fallen nur mehr an der Tankstelle und für alltägliche Betriebsmittel an. Durch diverse Nachlässe, die im Paket zusammengefasst sind, ermöglicht das All-In-Leasing einen speziell günstigen Pauschaltarif.

    Das Motto „nutzen statt kaufen“ liegt in der Autobranche generell im Trend. Pauschalmieten im Stil von All-In-Leasing sind auf Grund ihrer Unkompliziertheit sehr populär. Der DAT-Report 2016 (eine repräsentative deutsche Studie zur Automobilnutzung) belegt, dass nur mehr ein Viertel aller Autofahrer den klassischen Barkauf wählt und auf den Besitz des Autos wert legt. Der Großteil interessiert sich heute schon für die Nutzung gegen Gebühr. Interessant dabei: Im Vergleich zu den populären längerfristigen All-In-Paketen, bleiben Carsharing-Angebot bis dato ein Minderheitenprogramm.

    Mehr Details zum All-In-Leasing: www.mazda.at/allinleasing

  • Updates für Mazda3 und Mazda6

    Mit den frischen Modelljahrgängen bringt Mazda für die beiden Modelle ab Herbst auch eine neue Fahrdynamikregelung namens G-Vectoring-Control.

    G-Vectoring-Control von Mazda erhöht Spurtreue und Traktion. Es sind größere Geschwindigkeiten in Kurven möglich, indem Lastwechseleffekte vermindert werden. Anders als die Anderen macht Mazda das nicht mit Bremseingriff über die elektronische Stabilitätskontrolle, sondern direkt über die Motorsteuerung. Abhängig vom Lenkeinschlag und der Fahrsituation passt G-Vectoring-Control die Abgabe des Drehmoments an die einzelnen Räder an. Dadurch reduzieren sich die Störeinflüsse auf die Lenkung. Das Auto liegt stabiler, lässt sich präziser steuern und speziell auf rutschiger Fahrbahn dynamischer fahren.



    Mazda3 und Mazda6 sind ab Herbst die ersten Modelle, bei denen G-Vectoring zum Einsatz kommt – und zwar durchwegs serienmäßig bei allen Versionen und Motorisierungen. Darüber hinaus kommen auch Updates in puncto Optik und bei der Ausstattung. Zum Beispiel wird für die frischen Modelljahrgänge ein farbiges Head-Up-Display angeboten. Und neue Bremsassistenten reagieren sowohl in der City, als auch auf der Autobahn über einen viel breiteren Tempobereich hinweg.

  • 5 aus 1000 für Laguna Seca

    Fünf europäische Motorsporttalente qualifizierten sich für das finale Rennen des MX-5-Global-Cup auf dem legendären Mazda Raceway in Laguna Seca.

    Im September treffen sich in Laguna Seca die besten MX-5-Racer der Welt, um den Sieger des MX-5 Global Cup 2016 zu küren. Für die fünf europäischen Startplätze gab es ursprünglich mehr als tausend Anwärter. Nach diversen Vorausscheidungen in nationalen Rennserien und in iRacing-Bewerben am Online-Simulator kamen Anfang Juli schließlich die zwanzig besten MX-5-Piloten zum Europafinale zusammen. Auf dem Parc Motor Circuit in Barcelona wurden die Motorsporttalente weiter ausgesiebt. Nach intensiven Bewährungstests am Steuer des MX-5-Cup-Boldiden qualifizierten sich schließlich die fünf Piloten aus England, Deutschland, Polen, Schweden und der Schweiz fürs Global Cup Finale im September im kalifornischen Laguna Seca.

    Unter den zwanzig Europa-Qualifikanten war auch der 37-jährige Niederösterreicher Mario Kranabetter. Der MX-5-Routinier aus der Drift Challenge Austria wechselte erstmals vom Drift- in das Speed-Metier. Auch wenn es zur Qualifikation für Laguna Seca letztlich noch nicht ganz gereicht hat, legte er trotzdem eine erste eindrucksvolle Talentprobe im reinrassigen Rundstrecken-Racing ab. Neue Chancen gibt es im nächsten Jahr. Denn Mazda wird den MX-5 Global Cup für Jedermann-Motorsportler auch 2017 wieder austragen. Mehr Informationen zum MX-5 Racing-Programm unter https://www.facebook.com/MazdaFriendsofMX5/

  • Mazda beim Goodwood Festival of Speed

    Der MX-5 setzt gleich mehrere Akzente. Die neue Version Retractable Fastback feiert Europapremiere. Außerdem präsentiert Mazda mit dem Spyder und dem Speedster zwei Konzeptautos und feiert mit dem millionsten MX-5 einen Roadster-Rekord für die Ewigkeit. 
     
    Das Goodwood Festival of Speed südlich von London hat sich zum populären PS-Picknick für Autonarren entwickelt. Heuer öffnet die Open-Air-Motorshow vom 23. bis 26. Juni ihre Tore. Mazda rückt dort den Roadster in den Vordergrund und setzt gleich mehrere MX-5-Akzente.
    Seine Europapremiere feiert der MX-5 Retractable Fastback, kurz: RF. Die optisch eigenständige Modellversion mit klappbarem Hardtop wird im Frühjahr 2017 auf den Markt kommen. Zur Wahl stehen dann Varianten mit 130 oder 160 PS.

    Weitere Zukunftsperspektiven bietet Mazda mit zwei MX-5-Konzeptautos. Der Spyder besitzt anstelle des konventionellen Verdecks ein Bikini-Top, also nur ein minimalistisches Sonnendach aus Stoff. Beim Speedster wiederum wurde der Mazda Roadster aufs Nötigste reduziert. Die Windschutzscheibe ist gestrichen. Und Karbonteile treiben den Leichtbau auf die Spitze. Darüber hinaus gilt es in Goodwood auch ein besonderes Produktionsjubiläum zu feiern. Der millionste MX-5, der gerade vom Band gerollt ist, wird am Festival of Speed ausgestellt. Weltweit wurde kein anderer Roadster auch nur annähernd so oft gebaut und verkauft. Der millionste MX-5 ist somit ein Oben-offen-Rekord für die Ewigkeit.

  • Schönheitspreise für RX-Vision

    Der Sportwagen-Prototyp von Mazda staubt die nächste Auszeichnung ab und wurde jetzt mit dem 2016 Car Design Award prämiert.
     

    Mazda Designdirektor Kevin Rice nahm die Trophäe auf der Motorshow in Turin von der internationalen Expertenjury in Empfang. Es ist bereits der zweite Preis, den der RX-Vision für sein außergewöhnliches Styling sammelt. Anfang des Jahres wurde die Wankelmotorstudie in Paris bereits zum schönsten Konzeptauto des Jahres gekürt.

    Der Mazda RX-Vision verkörpert den „Challenger Spirit“ von Mazda – die Entschlossenheit des japanischen Herstellers, gängige Sicht- und Denkweisen in Frage zu stellen und technische Herausforderungen zu überwinden. Mit sanft fließenden Proportionen interpretiert der RX-Vision die Designsprache „KODO – Soul of Motion“ auf Aufsehen erregende Weise und zollt der langen Sportwagen-Tradition von Mazda Tribut. Charakteristische Designmerkmale der Studie wie die extrem flache Motorhaube waren nur möglich, weil der neue SKYACTIV-R Wankelmotor sehr kompakt ausfällt.

  • Entscheidung ums Cup-Cockpit

    Mario Kranabetter holt sich das Ticket für das MX-5 Europe Shootout in Barcelona.

    Das Rennen zur Drift Challenge Austria am letzten Mai-Wochenende war zugleich Mazda-Qualifikation zur Teilnahme am internationalen MX-5-Cup. Die insgesamt fünf MX-5-PilotInnen in der DCA fuhren in Lang Lebring um das Österreich-Ticket für diesen Cup.

    Nach den drei offiziellen Wertungsläufen gab es ein Patt zwischen Martina Patka und Mario Kranabetter, den beiden längst gedienten MX-5-Racern in der DCA. Deshalb musste ein zusätzlicher Lauf die Entscheidung bringen, in dem nur auf Driftpunkte ohne Zeitnehmung gefahren wurde. Schlussendlich setzte sich Kranabetter knapp durch.

    Nächste Station für den 37-jährigen St. Pöltener ist damit Barcelona. Dort auf der Rennstrecke von Castelloli muss er dann auch Rundstrecken-Talent beweisen. Denn in Wertungsläufen am Steuer des MX-5-Cup-Boliden rittert Kranabetter als einziger Österreicher gegen 20 Mitstreiter aus ganz Europa um die Teilnahme am Global Final, das Ende September im Kalifornischen Laguna Seca stattfindet.

  • Mazda MX-5 RF feiert Europapremiere in Goodwood

    Der neue Mazda MX-5 Retractable Fastback, kurz RF, feiert seine Europapremiere beim legendären Festival of Speed im englischen Goodwood.
     

    Zu sehen ist die neueste Variante des MX-5 auf dem Mazda Stand in Goodwood, der in diesem Jahr ganz im Zeichen des meistverkauften Roadsters aller Zeiten steht. Neben dem Mazda MX-5 RF wird auch das einmillionste Mazda MX-5 Exemplar präsentiert, das am 22. April in Hiroshima vom Band gelaufen ist. Außerdem in Goodwood: die Konzeptfahrzeuge MX-5 Spyder und MX-5 Speedster.

    In puncto Design und Funktionalität ist der Mazda MX-5 RF ein völlig eigenständiges Auto. Mit geschlossenem Verdeck präsentiert er sich als aerodynamisch geformter Sportwagen. Auf Knopfdruck faltet sich das Klappdach nach hinten, ein Dachsegment bleibt im Stil eines Targas über den Sitzen stehen und bietet damit eine völlig neue Art des Offenfahrens. Das Auf- und Zumachen des Klappdaches funktioniert dabei nicht nur im Stand, sondern auch im Rollen bis zu einem Tempo von 10 km/h. Dieser eigenständige Charakter des MX-5 RF soll vor allem die Kunden ansprechen, die öfters mit geschlossenem Dach fahren möchten.

    Länge, Breite und Radstand teilt sich der MX-5 RF mit der Roadster-Version. Modifikationen an Fahrwerk und Lenkung verleihen dem MX-5 RF allerdings höheren Fahrkomfort. Auch innen geht es komfortabler zu, weil zusätzliche Isolierung das Geräuschniveau bei geschlossenem Dach senkt. Egal ob offen oder geschlossen – das Kofferraumvolumen ändert sich im RF nicht und bleibt immer bei 130 l, also genauso groß wie beim Roadster.

    Marktstart für den Mazda MX-5 RF ist im Frühjahr 2017. Das Goodwood Festival of Speed findet vom 23. bis 26. Juni statt.

  • Österreicher beim DJ-Contest

    Mazda bietet mit eigenem DJ-Contest Talenten die Chance, sich einen Live-Auftritt am diesjährigen Tomorrowland-Festival zu erspielen. Jetzt stehen die Finalisten fest.

    Mit der Competition „Mazda Drives: The Sound of Tomorrow“ bietet Mazda talentierten Nachwuchs-DJs die einzigartige Chance, sich einen der sechs begehrten Plätze auf der Mazda Bühne am diesjährigen Tomorrowland-Festival zu erspielen. 1.042 talentierte Nachwuchs-DJs aus aller Welt sind dem Aufruf gefolgt und haben ihre eigenen Mixes für den Wettbewerb eingereicht.

    Nach dem ersten Durchgang stehen jetzt die 20 Finalisten fest, die am 11. Juni in Barcelona vor einer Fachjury performen und damit dem Live-Auftritt auf der Mazda Bühne vor hunderttausenden Musikfans einen Schritt näher sind.

    Aus 12 Nationen kommen die Teilnehmer für das #MazdaSounds Live Finale im Juni. Darunter auch ein Österreicher, Andreas Füßl, alias DJ Silva.

    Beim Finale in Barcelona werden die 20 DJ-Talente live auflegen. Zur Fachjury gehört auch der auch der belgische Star-DJ und Mazda Botschafter Lost Frequencies.

    Das Tomorrowland Festival findet vom 22. bis 24. Juli 2016 in Boom, Belgien statt. 

    http://www.tomorrowland.com/global-splash/

  • Der sparsamste Mazda3

    Die neue Dieselversion leistet 105 PS und verbraucht laut Werksangabe nur mehr 3,8 l. Der Mazda3 CD105 steht ab sofort zum Basispreis von 23.390 Euro im Handel.

    Mit dem Mazda3 CD105 stellt Mazda die bisher spritsparendste Variante des Kompakt-Bestsellers vor. In Verbindung mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe liegt der kombinierte Verbrauch laut Werksangabe bei 3,8 l und der CO2-Ausstoß bei 99 g/km.

    Unter der Haube werkt ein Skyactiv-Dieselmotor mit 105 PS Leistung und 270 Nm Drehmoment. Mazda verzichtet bei seinen Skyactiv-Antrieben weiterhin auf kompliziertes Downsizing, setzt stattdessen auf Rightsizing und stattet deshalb auch den kleinsten Diesel im Programm mit einem satten Hubraum von 1,5 l aus. Technische Eigenheit ist das extrem niedrige Verdichtungsverhältnis von 14,8:1.

    Das sorgt für eine bessere Treibstoff-Luft-Vermischung und damit für eine effizientere Verbrennung. Weil die Druckspitzen bei der Verbrennung gleichzeitig vergleichsweise niedrig ausfallen, entsteht weniger Reibung im Motor – auch das steigert die Ökonomie. Um die Laufruhe zu verbessern, sind kleine Dämpfungselemente (Natural Sound Smoother) zwischen Kolben und Pleuel eingebaut. Speziell bei niedrigen Motordrehzahlen, wie sie häufig bei Stadtfahrten vorkommen, nützt dieser technische Kunstgriff.

    Der Mazda3 CD105 gehört zu den leichtesten Dieselfahrzeugen der Kompaktklasse. Die viertürige Version wiegt nur 1.340 kg. Dieser Spitzenwert ist nicht zuletzt der gewichtsparenden Aluminium-Bauweise des Dieselmotors zu verdanken – ein weiterer Beitrag zum Spritsparen. Erhältlich ist der neue Mazda3 CD105 in Österreich ab sofort – entweder als Fünftürer unter der Bezeichnung Sport oder als viertürige Limousine.

    Drei verschiedene Ausstattungsversionen werden angeboten: Challenge, Attraction und Revolution. Darüber hinaus gibt es zum Markstart auch das Sondermodell Takumi, das ein exklusiv ausgestattetes Alles-Inklusiv-Paket mit 1.000-Euro-Preisvorteil bietet. Die Start-Stopp-Automatik i-stop ist durchwegs serienmäßig. Alternativ zur Sechsgang-Schaltung gibt es für den Fünftürer gegen Aufpreis auch Automatik. Der Mazda3 CD105 startet mit einem Einstiegspreis ab 23.390 Euro.

    Die aktuelle Generation des Mazda3 ist seit Ende 2013 auf dem Markt. Mit dem neuen Diesel stehen jetzt insgesamt fünf Motorvarianten zur Wahl.
    Das Leistungsspektrum reicht von 100 bis 165 PS. Die Karosserie im Kodo-Design verschafft dem Mazda3 nicht nur eine sportliche Aura, sondern dank langem Radstand und kurzen Karosserieüberhängen auch innen viel Platz. Zwei Eckdaten für den Fünftürer lauten: 4,46 m Länge und dank umlegbarer Rücksitze ein maximales Ladevolumen von 1.263 l. Zahlreiche Sicherheits-, Assistenz- und Multimedia-Systeme sorgen unterwegs für möglichst stressfreie Atmosphäre beim Fahren.

  • Welttournee des millionsten MX-5

    Der Mazda MX-5 feiert einen weiteren Meilenstein: In Hiroshima ist der millionste Kult-Roadster vom Band gelaufen. Das Jubiläumsmodell geht auf Tournee und wird auf Fan-Events in der ganzen Welt ausgestellt. Das runde Produktionsjubiläum erfolgte am 22. April 2016, nahezu exakt 27 Jahre nachdem im April 1989 das erste Modell das Ujina Werk Nr. 1 verlassen hatte.

    „Von der ersten bis zur aktuell vierten Modellgeneration gibt es einen Grund, warum wir den Mazda MX-5 über all die Jahre verkauft haben: die unermüdliche Unterstützung der Fans auf der ganzen Welt“, erläutert Masamichi Kogai, Präsident, CEO und Representative Director der Mazda Motor Corporation. Mazda schickt das MX-5-Jubiläumsmodell jetzt zu internationalen Fan-Events. In Europa wird der millionste Mazda MX-5 erstmals auf dem britischen Goodwood Festival of Speed am 26. Juni präsentiert.

    Der Mazda MX-5 spiegelt die Philosophie und das Streben des japanischen Automobilherstellers nach Fahrspaß wider. Seit seinem Debüt 1989 überzeugt der Zweisitzer mit einer Dynamik und einem Fahrerlebnis, das nur leichte Sportwagen bieten können. 

    Auch die zahlreichen Preise und Auszeichnungen zeugen von der Beliebtheit der Mazda Ikone. Rund 250 Preise konnte der Mazda MX-5 bislang weltweiteinheimsen, Tendenz weiter steigend. Die vierte Modellgeneration, die erst im Herbst letzten Jahres auf den Markt gekommen ist, wurde jüngst zum „World Car of the Year 2016“ gekürt.

    Als rollende Legende hält der Mazda MX-5 außerdem den Guinness World Record als meistverkaufter zweisitziger Sportwagen.

    Mazda MX-5 Geschichte:
    1989               Weltpremiere für den ersten Mazda MX-5 auf der Chicago Auto Show
    1997               Debüt der zweiten Modellgeneration auf der Tokyo Motorshow
    2005               Präsentation der dritten MX-5 Generation auf dem Genfer Autosalon
    2006               Vorstellung der MX-5 Version mit klappbarem Hardtop 
    2011               900.000 Mazda MX-5 produziert 
    2016               Mazda MX-5 RF wird auf der New York International Auto Show enthüllt
    2016, April     Millionster Mazda MX-5 produziert