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letzte Aktualisierung: 06.12.2016 02:45
  • Mazda3 – neuer Jahrgang

    Mazda wertet den 2017er Modelljahrgang des Mazda3 in puncto Technik, Design und Komfort auf. Verkaufsstart ist im Jänner 2017, Preise beginnen bei 17.590 Euro.
    Ab Jänner steht der neue Modelljahrgang des Mazda3 in den Schauräumen. Umfassende Aufwertungen gibt es dabei in puncto Technik, Design, Sicherheit und Komfort. So wurde das Geräuschniveau gesenkt, der Aktionsradius der Assistenzsysteme erweitert und der Innenraum mit viel Liebe zum Detail verfeinert.
    Als eines der ersten Mazda Modelle verfügt der Kompakt-Bestseller auch über die völlig neue Fahrdynamikregelung G-Vectoring Control (GVC). Anders als konventionelle Systeme wirkt GVC nicht über die Bremsen sondern direkt über die Motorsteuerung und sorgt so für mehr Stabilität und Speed in den Kurven und damit für mehr Fahrkomfort. GVC reagiert auf die jeweilige Lenkradbewegung und passt die Abgabe des Motor-Drehmoments an. Nebenbei erhöhen sich Balance und Traktion, weil die Last optimal zwischen vorne und hinten verlagert wird. Unterm Strich führt GVC zu souveräner Straßenlage und kontrolliertem Kurvenverhalten, speziell auch auf rutschiger Fahrbahn.

    Proaktive Sicherheitsassistenten 
    In puncto Sicherheit helfen zahlreiche Assistenten, die Mazda unter dem Begriff i-ACTIVSENSE zusammenfasst. Die Voraussetzung dafür schafft eine neue hochauflösende Kamera an der Windschutzscheibe des Mazda3, die die Lasertechnik des bisherigen Systems ablöst. So greift der City-Notbremsassistent jetzt bis zu einem Tempo von 80 km/h ein und erkennt nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Fußgänger. Zusätzlich überwacht die Müdigkeitserkennung das Fahrverhalten und hilft, rechtzeitig Fahrpausen einzulegen. LED-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung und Lichtverteilung vergrößern das Sichtfeld bei Nacht, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Und die Ausparkhilfe achtet auf den Querverkehr und warnt vor entgegenkommenden Fahrzeugen oder Fußgängern.

    Kraftvolle Optik, bequemer Innenraum
    Optisch bleibt der Auftritt des Mazda3 auch im 2017er Jahrgang durch die Mazda Designsprache „KODO – Soul of Motion“ geprägt. Durch einen stärker konturierten, dreidimensionaleren Kühlergrill und einen tieferen Schwerpunkt wirkt der neue Modelljahrgang des Bestsellers noch kraftvoller als zuvor. Schmalere Scheinwerfer, ausgerüstet mit adaptiver LED-Technologie, verstärken die markante Optik des Mazda3. Das neue, hochauflösende Head-up Display in Farbe überträgt neben der aktuellen Geschwindigkeit nun auch Verkehrszeichen ins direkte Blickfeld des Fahrers. Das noch hochwertiger verarbeitete und optional beheizbare Lenkrad sorgt für warme Hände im Winter. Durch die elektronische Parkbremse und den damit verbundenen Wegfall der Handbremse gibt es mehr Platz in der neugestalteten Mittelkonsole. Mehr Platz ist auch das Stichwort was Beinfreiheit und Komfort betrifft. Durch eine neue Anordnung der Armaturen und Fahrersitze entsteht mehr Raum für die Passagiere. Diesem Umstand trägt auch der lange Radstand Rechnung – mit 2.700 mm einer der längsten im Kompaktsegment. Insgesamt hochwertigere Materialien erhöhen im Innenraum den Wohlfühlfaktor.

    Variantenreiche Motorenpalette 
    Der Mazda3 ist als viertürige Limousine und fünftüriger Mazda3 Sport mit Schrägheck verfügbar. 
    Drei Benziner (100, 120, 165 PS) und zwei Diesel (105, 150 PS) stehen beim 2017er Jahrgang des Mazda3 zur Auswahl. Sämtliche Modelle verfügen mit SKYACTIV-Technologie über die Start-Stopp-Automatik i-stop und eine hocheffiziente Verdichtungsrate. Der Mazda3 ist je nach Modell entweder mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit Sechsgang-Automatikgetriebe erhältlich.  Außergewöhnliche Verdichtungsraten sowie geringes Eigengewicht der Motoren sorgen für eindrucksvolle Leistungs- und Verbrauchswerte. So begnügt sich der 105-PS-Dieselmotor laut Werksangabe mit sparsamen 3,8 l je 100 Kilometer. Der entsprechende CO2-Ausstoß bleibt mit 99 g/km unter der magischen 100-Gramm-Marke. In beiden Dieselmotorisierungen CD105 und CD150 kümmert sich die neuartige Kolbendämpfung „Natural Sound Smoother“ um eine verbesserte Laufruhe und verminderte Vibrationen. Marktstart für den neuen Modelljahrgang des Mazda3 ist im Jänner 2017.


    Mehr Informationen zum Mazda3 Jahrgang 2017

  • Der neue Mazda CX-5

    Neues Design und höherwertiges Ambiente – auf der Los Angeles Auto Show enthüllt Mazda die nächste Generation des CX-5. In Österreich wird das Auto ab Mitte 2017 in den Handel kommen.

    Das Design des neuen CX-5 ist von minimalistischer, japanischer Ästhetik inspiriert. Außen wie innen verzichtet die „Kodo“ genannte Formensprache auf überflüssigen Zierrat. Durch den tieferen Schwerpunkt und die breitere Spur wirkt die Optik jetzt weniger hochbeinig, dafür umso kraftvoller. Die neue aufwändig lackierte Karosseriefarbe „Soul Red Crystal“ verstärkt den selbstbewussten Auftritt.

    Frische Ausstattungs-Merkmale werten Komfort und Sicherheit auf. Die Mittelkonsole mit dem Schaltknauf liegt jetzt bis zu 6 cm höher und bietet dadurch eine bequemere Armauflage. Um den Sitzkomfort zu erhöhen, gibt es vorne straffere Polster. Hinten sind die Rücksitzlehnen jetzt auch in der Neigung verstellbar. Unter dem Namen i-Activsense fasst Mazda seine sensorgesteuerten Assistenzsysteme zusammen. Dazu zählt jetzt unter anderem die Verkehrszeichenerkennung. Das neue, in die Windschutzscheibe projizierte Head-up-Display, zeigt Tempolimits an.

    Während der Fahrt ist es im Innenraum des CX-5 künftig leiser. Einerseits wurde die Aerodynamik optimiert, um Windgeräusche zu reduzieren. Andererseits ist die Passagierkabine besser gedämmt, um Reifen- und Motorgeräusche zu dämpfen. Bewährte Skyactiv-Technik treibt den neuen CX-5 an. Ein 2,2-l-Diesel und zwei Benziner mit 2 l oder 2,5 l Hubraum werden angeboten. Neben dem 2WD-Basismodell kommt der CX-5 auch wieder als Allradler. Nicht nur in Österreich ist die AWD-Version am populärsten bei den Kunden.

    Generell hat sich der CX-5 zur tragenden Säule im Mazda-Modellangebot entwickelt. 2012 wurde die erste Generation präsentiert und seitdem in 120 Ländern weltweit insgesamt 1,4 Millionen Mal verkauft. In Österreich wurden in dieser Zeit 11.000 Exemplare zugelassen. Damit führt der CX-5 hierzulande die Mazda Verkaufs-Charts der letzten vier Jahre an.

    Vorläufige technische Daten:
    Bauart: fünftüriges, fünfsitziges Kompakt-SUV
    Länge / Breite / Höhe: 4.545 / 1.840 / 1.690 mm
    Radstand: 2.700 mm
    Motoren: Skyactiv-Vierzylinder-Motoren: 2,2l-Diesel, 2l- und 2,5l-Benziner
    Antrieb: Front- oder Allrad-Antrieb, 6-Gang manuell oder –Automatik

    Mehr unter http://www.mazda.at/comingsoon/cx-5-coming-soon/

  • Weltpremiere neuer Mazda CX-5

    Auf der Los Angeles Auto Show läutet Mazda den Generationswechsel ein und präsentiert den brandneuen CX-5. 

    Das kompakte Sports Utility Vehicle kam 2012 auf den Markt und hat sich auf Anhieb zum Bestseller entwickelt. Über 11.000 Mal wurde der CX-5 seitdem in Österreich zugelassen und führt damit hierzulande die Mazda Verkaufs-Charts der letzten vier Jahre an. Am 17. November zeigt Mazda auf der Los Angeles Auto Show die nächste CX-5-Generation in komplett neuem Look und mit frischer Technik. Nach dieser Weltpremiere ist der Marktstart für Mitte 2017 programmiert.

    Neben dem neuen CX-5 enthüllt Mazda auf der kalifornischen Messebühne auch den Prototypen eines Rundstrecken-Rennwagens. Die Los Angeles Auto Show 2016 läuft von 18. bis 27. November: 
    http://laautoshow.com/

  • Mazda und SOS-Kinderdorf feiern

    Am Pyramidenkogel ist das größte Straßenbild Kärntens zu sehen. Gestaltet wurde das riesige Kunstwerk vom SOS-Kinderdorf, der Mobilen Familienarbeit und Mazda Österreich. 

    Mandalas zu malen liegt im Trend. Warum nicht mal so groß, dass es auch vom höchsten Aussichtsturm Kärntens gut sichtbar ist? Dieser Herausforderung stellen sich Mazda und das SOS-Kinderdorf Moosburg gemeinsam mit der Mobilen Familienarbeit Kärnten am Pyramidenkogel in Keutschach. Gemeinsam mit 25 Kids und unter Anleitung des Klagenfurter Künstlers David Holzinger entsteht Kärntens größtes Mandala am Fuß des Pyramidenkogels. 300 Liter Kalkfarbe und ein ganzer Nachmittag sind für die Gestaltung des Riesen-Mandalas mit 16 Metern Durchmesser nötig. Zu besichtigen gibt es das vergängliche Kunstwerk bis Regen und Sonne die Farben langsam verblassen lassen. Anlass des Mandala-Malens ist das fünfjährige Bestehen der Mobilen Familienarbeit Kärnten, kurz MoFa, und die ebenso lange Partnerschaft mit Mazda Österreich.

    MoFa und Mazda: 
    500.000 km für Familien im Einsatz
    Seit fünf Jahren ist die Mobile Familienarbeit in ganz Kärnten unterwegs, um Familien in Krisensituationen zu unterstützen – von Beginn an mit Mazda als Mobilitätspartner. Ins Leben gerufen wurde MoFa als Einrichtung des SOS-Kinderdorfes. Die Grundidee ist, Familien zu Hause im Alltag frühzeitig zu unterstützen und damit eine Fremdunterbringung der Kinder und Jugendlichen zu vermeiden.

    Der Bedarf an der Betreuung durch das MoFa-Team ist dabei in den letzten Jahren stark gewachsen, von ursprünglich 30 auf inzwischen 75 Familien mit insgesamt 161 Kindern und Jugendlichen in ganz Kärnten. 25 MoFa-Mitarbeiter sind dafür im Einsatz. Mobile Unterstützung erhält MoFa dafür von Mazda Austria. Das Klagenfurter Unternehmen beteiligt sich seit dem Projektstart 2011 als Mobilitätspartner und stellt den Fuhrpark zur Verfügung. Dabei wurden in fünf Jahren insgesamt 41 Fahrzeuge übergeben. Über 500.000 Kilometer Fahrtstrecke haben die Mitarbeiter der Mobilen Familienarbeit inzwischen für die Betreuung von Familien zurückgelegt.

    „Durch die Hausbesuche können die individuellen Stärken der Familien positiv gefördert und damit Krisen leichter bewältigt werden. Außerdem gibt es vom MoFa-Team aktive Unterstützung und Anleitung im Alltag, zum Beispiel bei Haushalt, Ernährung und Schule“, fasst Ilona Geitner vom SOS-Kinderdorf Kärnten zusammen. „In der Praxis zeigt sich oft, dass durch die Betreuung in den eigenen vier Wänden das Selbstwertgefühl einer Familie gestärkt werden kann.“  

  • Mazda6 macht sich fein

    Komfortabler, souveräner, sicherer – der 2017er Jahrgang des Mazda6 bringt eine neue Fahrdynamikregelung namens G-Vectoring-Control und Verfeinerungen im Detail. Marktstart ist im Herbst, Preise beginnen bei 27.090 Euro.

    Ab September steht der Mazda6 als Limousine oder Sport Combi mit etlichen Neuerungen bei den österreichischen Händlern. Der Innenraum wurde mit Liebe zum Detail verfeinert, das Geräuschniveau gesenkt und die Ausstattungspalette ergänzt. Als Weltneuheit rüstet Mazda sein Flaggschiff mit G-Vectoring-Control (GVC) aus. Anders als konventionelle Fahrdynamikregelungen wirkt GVC nicht über die Bremsen, sondern direkt über die Motorsteuerung und sorgt auf diese Art für mehr Stabilität und Speed in Kurven. Als Reaktion auf die Lenkradbewegung passt GVC die Abgabe des Motor-Drehmoments an. Das glättet die Übergänge zwischen den Fliehkräften und den Lastwechseln, die beim Beschleunigen, Bremsen oder Lenken entstehen. Das Auto liegt stabiler. Nebenbei erhöhen sich Balance und Traktion, weil die Last optimal zwischen vorne und hinten verlagert wird. Unterm Strich führt GVC zu souveräner Straßenlage und kontrolliertem Kurvenverhalten, speziell auch auf rutschiger Fahrbahn. Damit ist GVC die perfekte Ergänzung zum intelligenten Allradantrieb des Mazda6. Das AWD-System überwacht mit Hilfe von 27 Sensoren kontinuierlich den Schlupf der Räder und teilt die Antriebskraft im Hinblick auf bestmögliche Traktion auf. Natürlich kommt GVC aber nicht allein den Allradmodellen zugute, sondern ist in sämtlichen Mazda6 Versionen serienmäßig.

    Der Mazda6 ist weiterhin als viertürige Limousine und fünftüriger Sport Combi erhältlich.
    Während die Limousine über ein Kofferraumvolumen von 480 l verfügt, sind beim Sport Combi bis zu 1.648 l möglich. Für noch mehr Platz im Innenraum sorgt der lange Radstand von 2.830 mm bei der Limousine und 2.750 mm beim Sport Combi. Mit einem Leergewicht ab 1.300 kg, erreicht durch innovative Leichtbauweise, gehört er zu den leichtesten Autos in seiner Klasse. 

    Während sich das Äußere nur im Detail ändert, erhalten das Cockpit und das Innenleben des Mazda6 ein komplettes Update. Das jetzt farbige Head-up-Display erleichtert die Lesbarkeit im Vergleich zum bisherigen Monochrom-Display. In puncto Sicherheit wurde eine Verkehrszeichenerkennung ergänzt. Und der Bremsassistent verfügt jetzt über eine spezielle Fußgängererkennung. Das neue Lenkrad ist je nach Ausstattung auch beheizbar. Tachometer- und Anzeigendesign sind durch eine neue Schrift und integrierte Farbelemente benutzerfreundlicher geworden. Mehr Dämm-Material und komfortablere Sitze sorgen für eine angenehme Fahrt bei minimalem Geräuschniveau. Apropos Geräusch: Ein Natural Sound Smoother (Dämpfungselemente im Motor zwischen Pleuel und Kolben) verbessert die Laufruhe der Dieselmotoren und mindert Vibrationen.

    Das Ausstattungsangebot fächert sich in fünf Fixpakete auf. Emotion und Challenge sind die kostengünstigen Einstiegsversionen. Die Mitte bildet das Paket Attraction mit hohem Kosten-Nutzen-Faktor. Leistbaren Luxus bieten die beiden Alles-inklusive-Varianten Revolution und Revolution Top. Head-up Display, 11-Lautsprecher Bose® Soundsystem oder Smart Key sind nur einige der vielen Features.

    Variantenreiche Motorenpalette
    Bei den Motoren stehen drei Benzin- und zwei Dieselvarianten zur Wahl. Sämtliche Modelle verfügen mit SKYACTIV-Technologie über die Start-Stopp-Automatik i-stop und eine hocheffiziente Verdichtungsrate. Der Mazda6 ist je nach Modell entweder mit Sechsgang-Schaltung oder mit Sechsgang-Automatikgetriebe erhältlich.
    Der sportliche Dieselmotor CD150 mit 150 PS lässt sich mit sparsamen 3,9 l fahren. Der kraftvollere CD175 mit 175 PS verbraucht laut Werk 4,5 l. Dank Twin-Turboaufladung ist bei beiden Dieselversionen für entsprechende Beschleunigung gesorgt. Die Dieselvarianten gibt es als Sport Combi in gehobener Ausstattung auch mit Allradantrieb.
     
    Basisversion der drei Vierzylinder-Benzinmotoren ist der G145, 145 PS und 5,5 l Verbrauch. Der G165 leistet 165 PS bei einem durchschnittlichen Spritverbrauch von 5,9 l. Für viel Fahrspaß sorgt der Stärkste unter den Mazda6. Der G192 mit 192 PS beschleunigt den Mazda6 in 7,8 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Werksverbrauch liegt bei 6,3 l. Der Mazda6 ist als 145 PS Benziner in Basisausstattung ab 27.090 Euro zu haben. Den günstigsten Diesel CD150 gibt es ab 32.990 Euro. Die bereits serienmäßig besser ausgestatteten und nur als Sport Combi erhältlichen Allradversionen kosten ab 37.590 Euro.

    Nähere Informationen in Kürze auf www.mazda.at.

  • Mazda produziert mehr Motoren

    Mazda investiert umgerechnet 193 Millionen Euro, um das Motorenwerk in Thailand auszubauen. 2018 sollen dort dann 100.000 Motoren pro Jahr gefertigt werden, dreimal so viele wie heute.
     
    Das Mazda Werk in Thailand produziert heute neben Karosserien und Getrieben auch 30.000 Motoren pro Jahr für den Mazda2, nämlich 1,5-l-Skyactiv-Diesel und 1,3-l-Skyactiv-Benziner. In Zukunft wird Mazda darüber hinaus auch noch 2,0-l-Skyactiv-Beziner dort fertigen. Die insgesamt 100.000 Motoren, die ab 2018 in Thailand vom Band rollen, sind in erster Linie für Fahrzeuge im asiatischen Raum bestimmt. Die Kapazitätssteigerung in Thailand entlastet jedenfalls die anderen, bestehenden Mazda Werke und schafft damit die Basis für globales Mazda Wachstum in den kommenden Jahren. Im laufenden Fiskaljahr plant Mazda, weltweit 1.550.000 Fahrzeuge abzusetzen. 

  • Mazda Glücksdrive Tage

    Zwischen 12. und 24. September nehmen alle Mazda Neuwagenkäufer einen Sofortgewinn im Wert zwischen 360 und 1.900 Euro mit nach Hause. Obendrein werden drei Kunden ausgelost, die den gesamten Kaufpreis ihres Mazda Modells zurückbekommen.

    Mazda bringt nicht nur Fahrspaß, sondern auch Glück. Während der Glücksdrive Tage von 12. bis 24. September können alle Neuwagenkäufer beim Händler am iPad das virtuelle Glücksrad drehen. Alle, die mitspielen, nehmen zusammen mit ihrem brandneuen Mazda auch noch einen Sofortgewinn mit nach Hause. Als Preise warten Winterkompletträder, Zubehörgutscheine, Navi-Software, Garantie-Verlängerung oder Finanzierungsboni.
    Diese Sofortgewinne haben Werte zwischen 360 und 1.900 Euro. Darüber hinaus gibt es für alle Glücksdrive-Kunden die Chance, ihren neuen Mazda gratis zu bekommen. Denn österreichweit werden schließlich drei Kunden gelost, die den Kaufpreis ihres Mazda Modells zurück erstattet bekommen.

    Parallel zu den Glücksdrive Tagen laufen im Herbst noch weitere lohnende Mazda Aktionen. All jene, die beim Neuwagenkauf ihren alten Gebrauchten eintauschen und ein Mazda Finanzierungsangebot nutzen, bekommen Boni von maximal 4.000 Euro gutgeschrieben. Auf Mazda3 Interessenten wartet außerdem das neue All-In-Leasing, bei dem sämtliche Kosten in einer monatlichen Pauschale inkludiert sind. Ein Mazda3 mit 100 PS zum Beispiel lässt sich damit jetzt über die Nutzungsdauer von drei Jahren um 299 Euro pro Monat fahren. Extra Kosten fallen nur mehr an der Tankstelle und für alltägliche Betriebsmittel an.

  • Mazda CX-5 Takumi

    Ab sofort steht eine neue exklusive Variante des Mazda CX-5 im Handel. Das Sondermodell Takumi bietet neben dem Bose-Soundsystem noch andere Extras zum Alles-Inklusiv-Preis ab 32.290 Euro.

    Takumi bezeichnet eine spezielle Ausstattungsversion, die etliche Extras zum vergünstigten Preis anbietet. Das Paket besteht aus einem Bose-Soundsystem, 19-Zoll-Alurädern, einer Rückfahrkamera und einem schlüssellosen Zugangssystem. Im Vergleich zu den Tarifen der einzelnen Ausstattungs-Features ergibt das Sondermodell im Paket einen Preisvorteil von 1.000 Euro.

    Der Mazda CX-5 Takumi ist in zwei Motorvarianten, jeweils mit oder ohne Allrad, mit Schaltgetriebe oder Automatik erhältlich. Zur Wahl steht entweder ein 150 PS starker Dieselmotor oder ein Benziner mit 165 PS bzw. 160 PS in der Allradversion. Die Preise starten bei 32.290 Euro für die Takumi-Benzinmodelle und bei 34.290 Euro für die Diesel. Das Wort Takumi steht in japanischer Sprache übrigens für Handwerkskunst als Prädikat für Qualität.
    Der Mazda CX-5 setzt in der Riege der kompakten Sports Utility Vehicles flotte optische Reize und frische Standards in puncto Fahrspaß, Ökonomie und Liebe zum Detail.

    Unter der Bezeichnung Skyactiv bündelt der CX-5 alle Spritsparmaßnahmen wie Motoren mit Start-Stopp-Automatik, effiziente Getriebe und bessere Aerodynamik. Im Innenraum sorgt das Infotainment-System mit mobiler Internetanbindung via Smartphone und sieben Zoll großem Navigations-Bildschirm für Modernität. Ein umfangreiches serienmäßiges Sicherheitspaket umfasst unter anderem Bremsassistenten, Abstands- und Müdigkeitswarnern.

  • Nutzen statt kaufen

    Mazda startet mit All-In-Leasing. Sämtliche Kosten fürs Auto sind in einer monatlichen Pauschale enthalten. Nur mehr Tanken und Autowaschen kosten extra.

    Dank All-In-Leasing haben Mazda Kunden absolute Kostensicherheit. Sämtliche Aufwendungen für die Nutzung des Autos sind in einer monatlichen Pauschale enthalten – angefangen von Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung, über Steuer, bis zum regelmäßigen Service und zur Mobilitätsgarantie. Sogar die Winterräder samt Umrüstung und Lagerung außerhalb der Saison sind inkludiert. Kunden ersparen sich Rennereien, weil sie mit dem Mazda Händler und der speziellen All-In-Servicekarte nur einen einzigen Ansprechpartner für alle Leistungen haben. 

    Ab 299 Euro pro Monat lässt sich damit jetzt über die Nutzungsdauer von drei Jahren zum Beispiel ein Mazda3 mit 100 PS fahren. Extra Kosten fallen nur mehr an der Tankstelle und für alltägliche Betriebsmittel an. Durch diverse Nachlässe, die im Paket zusammengefasst sind, ermöglicht das All-In-Leasing einen speziell günstigen Pauschaltarif.

    Das Motto „nutzen statt kaufen“ liegt in der Autobranche generell im Trend. Pauschalmieten im Stil von All-In-Leasing sind auf Grund ihrer Unkompliziertheit sehr populär. Der DAT-Report 2016 (eine repräsentative deutsche Studie zur Automobilnutzung) belegt, dass nur mehr ein Viertel aller Autofahrer den klassischen Barkauf wählt und auf den Besitz des Autos wert legt. Der Großteil interessiert sich heute schon für die Nutzung gegen Gebühr. Interessant dabei: Im Vergleich zu den populären längerfristigen All-In-Paketen, bleiben Carsharing-Angebot bis dato ein Minderheitenprogramm.

    Mehr Details zum All-In-Leasing: www.mazda.at/allinleasing

  • Updates für Mazda3 und Mazda6

    Mit den frischen Modelljahrgängen bringt Mazda für die beiden Modelle ab Herbst auch eine neue Fahrdynamikregelung namens G-Vectoring-Control.

    G-Vectoring-Control von Mazda erhöht Spurtreue und Traktion. Es sind größere Geschwindigkeiten in Kurven möglich, indem Lastwechseleffekte vermindert werden. Anders als die Anderen macht Mazda das nicht mit Bremseingriff über die elektronische Stabilitätskontrolle, sondern direkt über die Motorsteuerung. Abhängig vom Lenkeinschlag und der Fahrsituation passt G-Vectoring-Control die Abgabe des Drehmoments an die einzelnen Räder an. Dadurch reduzieren sich die Störeinflüsse auf die Lenkung. Das Auto liegt stabiler, lässt sich präziser steuern und speziell auf rutschiger Fahrbahn dynamischer fahren.



    Mazda3 und Mazda6 sind ab Herbst die ersten Modelle, bei denen G-Vectoring zum Einsatz kommt – und zwar durchwegs serienmäßig bei allen Versionen und Motorisierungen. Darüber hinaus kommen auch Updates in puncto Optik und bei der Ausstattung. Zum Beispiel wird für die frischen Modelljahrgänge ein farbiges Head-Up-Display angeboten. Und neue Bremsassistenten reagieren sowohl in der City, als auch auf der Autobahn über einen viel breiteren Tempobereich hinweg.