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letzte Aktualisierung: 27.09.2016 20:33
  • Mazda und SOS-Kinderdorf feiern

    Am Pyramidenkogel ist das größte Straßenbild Kärntens zu sehen. Gestaltet wurde das riesige Kunstwerk vom SOS-Kinderdorf, der Mobilen Familienarbeit und Mazda Österreich. 

    Mandalas zu malen liegt im Trend. Warum nicht mal so groß, dass es auch vom höchsten Aussichtsturm Kärntens gut sichtbar ist? Dieser Herausforderung stellen sich Mazda und das SOS-Kinderdorf Moosburg gemeinsam mit der Mobilen Familienarbeit Kärnten am Pyramidenkogel in Keutschach. Gemeinsam mit 25 Kids und unter Anleitung des Klagenfurter Künstlers David Holzinger entsteht Kärntens größtes Mandala am Fuß des Pyramidenkogels. 300 Liter Kalkfarbe und ein ganzer Nachmittag sind für die Gestaltung des Riesen-Mandalas mit 16 Metern Durchmesser nötig. Zu besichtigen gibt es das vergängliche Kunstwerk bis Regen und Sonne die Farben langsam verblassen lassen. Anlass des Mandala-Malens ist das fünfjährige Bestehen der Mobilen Familienarbeit Kärnten, kurz MoFa, und die ebenso lange Partnerschaft mit Mazda Österreich.

    MoFa und Mazda: 
    500.000 km für Familien im Einsatz
    Seit fünf Jahren ist die Mobile Familienarbeit in ganz Kärnten unterwegs, um Familien in Krisensituationen zu unterstützen – von Beginn an mit Mazda als Mobilitätspartner. Ins Leben gerufen wurde MoFa als Einrichtung des SOS-Kinderdorfes. Die Grundidee ist, Familien zu Hause im Alltag frühzeitig zu unterstützen und damit eine Fremdunterbringung der Kinder und Jugendlichen zu vermeiden.

    Der Bedarf an der Betreuung durch das MoFa-Team ist dabei in den letzten Jahren stark gewachsen, von ursprünglich 30 auf inzwischen 75 Familien mit insgesamt 161 Kindern und Jugendlichen in ganz Kärnten. 25 MoFa-Mitarbeiter sind dafür im Einsatz. Mobile Unterstützung erhält MoFa dafür von Mazda Austria. Das Klagenfurter Unternehmen beteiligt sich seit dem Projektstart 2011 als Mobilitätspartner und stellt den Fuhrpark zur Verfügung. Dabei wurden in fünf Jahren insgesamt 41 Fahrzeuge übergeben. Über 500.000 Kilometer Fahrtstrecke haben die Mitarbeiter der Mobilen Familienarbeit inzwischen für die Betreuung von Familien zurückgelegt.

    „Durch die Hausbesuche können die individuellen Stärken der Familien positiv gefördert und damit Krisen leichter bewältigt werden. Außerdem gibt es vom MoFa-Team aktive Unterstützung und Anleitung im Alltag, zum Beispiel bei Haushalt, Ernährung und Schule“, fasst Ilona Geitner vom SOS-Kinderdorf Kärnten zusammen. „In der Praxis zeigt sich oft, dass durch die Betreuung in den eigenen vier Wänden das Selbstwertgefühl einer Familie gestärkt werden kann.“  

  • Mazda6 macht sich fein

    Komfortabler, souveräner, sicherer – der 2017er Jahrgang des Mazda6 bringt eine neue Fahrdynamikregelung namens G-Vectoring-Control und Verfeinerungen im Detail. Marktstart ist im Herbst, Preise beginnen bei 27.090 Euro.

    Ab September steht der Mazda6 als Limousine oder Sport Combi mit etlichen Neuerungen bei den österreichischen Händlern. Der Innenraum wurde mit Liebe zum Detail verfeinert, das Geräuschniveau gesenkt und die Ausstattungspalette ergänzt. Als Weltneuheit rüstet Mazda sein Flaggschiff mit G-Vectoring-Control (GVC) aus. Anders als konventionelle Fahrdynamikregelungen wirkt GVC nicht über die Bremsen, sondern direkt über die Motorsteuerung und sorgt auf diese Art für mehr Stabilität und Speed in Kurven. Als Reaktion auf die Lenkradbewegung passt GVC die Abgabe des Motor-Drehmoments an. Das glättet die Übergänge zwischen den Fliehkräften und den Lastwechseln, die beim Beschleunigen, Bremsen oder Lenken entstehen. Das Auto liegt stabiler. Nebenbei erhöhen sich Balance und Traktion, weil die Last optimal zwischen vorne und hinten verlagert wird. Unterm Strich führt GVC zu souveräner Straßenlage und kontrolliertem Kurvenverhalten, speziell auch auf rutschiger Fahrbahn. Damit ist GVC die perfekte Ergänzung zum intelligenten Allradantrieb des Mazda6. Das AWD-System überwacht mit Hilfe von 27 Sensoren kontinuierlich den Schlupf der Räder und teilt die Antriebskraft im Hinblick auf bestmögliche Traktion auf. Natürlich kommt GVC aber nicht allein den Allradmodellen zugute, sondern ist in sämtlichen Mazda6 Versionen serienmäßig.

    Der Mazda6 ist weiterhin als viertürige Limousine und fünftüriger Sport Combi erhältlich.
    Während die Limousine über ein Kofferraumvolumen von 480 l verfügt, sind beim Sport Combi bis zu 1.648 l möglich. Für noch mehr Platz im Innenraum sorgt der lange Radstand von 2.830 mm bei der Limousine und 2.750 mm beim Sport Combi. Mit einem Leergewicht ab 1.300 kg, erreicht durch innovative Leichtbauweise, gehört er zu den leichtesten Autos in seiner Klasse. 

    Während sich das Äußere nur im Detail ändert, erhalten das Cockpit und das Innenleben des Mazda6 ein komplettes Update. Das jetzt farbige Head-up-Display erleichtert die Lesbarkeit im Vergleich zum bisherigen Monochrom-Display. In puncto Sicherheit wurde eine Verkehrszeichenerkennung ergänzt. Und der Bremsassistent verfügt jetzt über eine spezielle Fußgängererkennung. Das neue Lenkrad ist je nach Ausstattung auch beheizbar. Tachometer- und Anzeigendesign sind durch eine neue Schrift und integrierte Farbelemente benutzerfreundlicher geworden. Mehr Dämm-Material und komfortablere Sitze sorgen für eine angenehme Fahrt bei minimalem Geräuschniveau. Apropos Geräusch: Ein Natural Sound Smoother (Dämpfungselemente im Motor zwischen Pleuel und Kolben) verbessert die Laufruhe der Dieselmotoren und mindert Vibrationen.

    Das Ausstattungsangebot fächert sich in fünf Fixpakete auf. Emotion und Challenge sind die kostengünstigen Einstiegsversionen. Die Mitte bildet das Paket Attraction mit hohem Kosten-Nutzen-Faktor. Leistbaren Luxus bieten die beiden Alles-inklusive-Varianten Revolution und Revolution Top. Head-up Display, 11-Lautsprecher Bose® Soundsystem oder Smart Key sind nur einige der vielen Features.

    Variantenreiche Motorenpalette
    Bei den Motoren stehen drei Benzin- und zwei Dieselvarianten zur Wahl. Sämtliche Modelle verfügen mit SKYACTIV-Technologie über die Start-Stopp-Automatik i-stop und eine hocheffiziente Verdichtungsrate. Der Mazda6 ist je nach Modell entweder mit Sechsgang-Schaltung oder mit Sechsgang-Automatikgetriebe erhältlich.
    Der sportliche Dieselmotor CD150 mit 150 PS lässt sich mit sparsamen 3,9 l fahren. Der kraftvollere CD175 mit 175 PS verbraucht laut Werk 4,5 l. Dank Twin-Turboaufladung ist bei beiden Dieselversionen für entsprechende Beschleunigung gesorgt. Die Dieselvarianten gibt es als Sport Combi in gehobener Ausstattung auch mit Allradantrieb.
     
    Basisversion der drei Vierzylinder-Benzinmotoren ist der G145, 145 PS und 5,5 l Verbrauch. Der G165 leistet 165 PS bei einem durchschnittlichen Spritverbrauch von 5,9 l. Für viel Fahrspaß sorgt der Stärkste unter den Mazda6. Der G192 mit 192 PS beschleunigt den Mazda6 in 7,8 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Werksverbrauch liegt bei 6,3 l. Der Mazda6 ist als 145 PS Benziner in Basisausstattung ab 27.090 Euro zu haben. Den günstigsten Diesel CD150 gibt es ab 32.990 Euro. Die bereits serienmäßig besser ausgestatteten und nur als Sport Combi erhältlichen Allradversionen kosten ab 37.590 Euro.

    Nähere Informationen in Kürze auf www.mazda.at.

  • Mazda produziert mehr Motoren

    Mazda investiert umgerechnet 193 Millionen Euro, um das Motorenwerk in Thailand auszubauen. 2018 sollen dort dann 100.000 Motoren pro Jahr gefertigt werden, dreimal so viele wie heute.
     
    Das Mazda Werk in Thailand produziert heute neben Karosserien und Getrieben auch 30.000 Motoren pro Jahr für den Mazda2, nämlich 1,5-l-Skyactiv-Diesel und 1,3-l-Skyactiv-Benziner. In Zukunft wird Mazda darüber hinaus auch noch 2,0-l-Skyactiv-Beziner dort fertigen. Die insgesamt 100.000 Motoren, die ab 2018 in Thailand vom Band rollen, sind in erster Linie für Fahrzeuge im asiatischen Raum bestimmt. Die Kapazitätssteigerung in Thailand entlastet jedenfalls die anderen, bestehenden Mazda Werke und schafft damit die Basis für globales Mazda Wachstum in den kommenden Jahren. Im laufenden Fiskaljahr plant Mazda, weltweit 1.550.000 Fahrzeuge abzusetzen. 

  • Mazda Glücksdrive Tage

    Zwischen 12. und 24. September nehmen alle Mazda Neuwagenkäufer einen Sofortgewinn im Wert zwischen 360 und 1.900 Euro mit nach Hause. Obendrein werden drei Kunden ausgelost, die den gesamten Kaufpreis ihres Mazda Modells zurückbekommen.

    Mazda bringt nicht nur Fahrspaß, sondern auch Glück. Während der Glücksdrive Tage von 12. bis 24. September können alle Neuwagenkäufer beim Händler am iPad das virtuelle Glücksrad drehen. Alle, die mitspielen, nehmen zusammen mit ihrem brandneuen Mazda auch noch einen Sofortgewinn mit nach Hause. Als Preise warten Winterkompletträder, Zubehörgutscheine, Navi-Software, Garantie-Verlängerung oder Finanzierungsboni.
    Diese Sofortgewinne haben Werte zwischen 360 und 1.900 Euro. Darüber hinaus gibt es für alle Glücksdrive-Kunden die Chance, ihren neuen Mazda gratis zu bekommen. Denn österreichweit werden schließlich drei Kunden gelost, die den Kaufpreis ihres Mazda Modells zurück erstattet bekommen.

    Parallel zu den Glücksdrive Tagen laufen im Herbst noch weitere lohnende Mazda Aktionen. All jene, die beim Neuwagenkauf ihren alten Gebrauchten eintauschen und ein Mazda Finanzierungsangebot nutzen, bekommen Boni von maximal 4.000 Euro gutgeschrieben. Auf Mazda3 Interessenten wartet außerdem das neue All-In-Leasing, bei dem sämtliche Kosten in einer monatlichen Pauschale inkludiert sind. Ein Mazda3 mit 100 PS zum Beispiel lässt sich damit jetzt über die Nutzungsdauer von drei Jahren um 299 Euro pro Monat fahren. Extra Kosten fallen nur mehr an der Tankstelle und für alltägliche Betriebsmittel an.

  • Mazda CX-5 Takumi

    Ab sofort steht eine neue exklusive Variante des Mazda CX-5 im Handel. Das Sondermodell Takumi bietet neben dem Bose-Soundsystem noch andere Extras zum Alles-Inklusiv-Preis ab 32.290 Euro.

    Takumi bezeichnet eine spezielle Ausstattungsversion, die etliche Extras zum vergünstigten Preis anbietet. Das Paket besteht aus einem Bose-Soundsystem, 19-Zoll-Alurädern, einer Rückfahrkamera und einem schlüssellosen Zugangssystem. Im Vergleich zu den Tarifen der einzelnen Ausstattungs-Features ergibt das Sondermodell im Paket einen Preisvorteil von 1.000 Euro.

    Der Mazda CX-5 Takumi ist in zwei Motorvarianten, jeweils mit oder ohne Allrad, mit Schaltgetriebe oder Automatik erhältlich. Zur Wahl steht entweder ein 150 PS starker Dieselmotor oder ein Benziner mit 165 PS bzw. 160 PS in der Allradversion. Die Preise starten bei 32.290 Euro für die Takumi-Benzinmodelle und bei 34.290 Euro für die Diesel. Das Wort Takumi steht in japanischer Sprache übrigens für Handwerkskunst als Prädikat für Qualität.
    Der Mazda CX-5 setzt in der Riege der kompakten Sports Utility Vehicles flotte optische Reize und frische Standards in puncto Fahrspaß, Ökonomie und Liebe zum Detail.

    Unter der Bezeichnung Skyactiv bündelt der CX-5 alle Spritsparmaßnahmen wie Motoren mit Start-Stopp-Automatik, effiziente Getriebe und bessere Aerodynamik. Im Innenraum sorgt das Infotainment-System mit mobiler Internetanbindung via Smartphone und sieben Zoll großem Navigations-Bildschirm für Modernität. Ein umfangreiches serienmäßiges Sicherheitspaket umfasst unter anderem Bremsassistenten, Abstands- und Müdigkeitswarnern.

  • Nutzen statt kaufen

    Mazda startet mit All-In-Leasing. Sämtliche Kosten fürs Auto sind in einer monatlichen Pauschale enthalten. Nur mehr Tanken und Autowaschen kosten extra.

    Dank All-In-Leasing haben Mazda Kunden absolute Kostensicherheit. Sämtliche Aufwendungen für die Nutzung des Autos sind in einer monatlichen Pauschale enthalten – angefangen von Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung, über Steuer, bis zum regelmäßigen Service und zur Mobilitätsgarantie. Sogar die Winterräder samt Umrüstung und Lagerung außerhalb der Saison sind inkludiert. Kunden ersparen sich Rennereien, weil sie mit dem Mazda Händler und der speziellen All-In-Servicekarte nur einen einzigen Ansprechpartner für alle Leistungen haben. 

    Ab 299 Euro pro Monat lässt sich damit jetzt über die Nutzungsdauer von drei Jahren zum Beispiel ein Mazda3 mit 100 PS fahren. Extra Kosten fallen nur mehr an der Tankstelle und für alltägliche Betriebsmittel an. Durch diverse Nachlässe, die im Paket zusammengefasst sind, ermöglicht das All-In-Leasing einen speziell günstigen Pauschaltarif.

    Das Motto „nutzen statt kaufen“ liegt in der Autobranche generell im Trend. Pauschalmieten im Stil von All-In-Leasing sind auf Grund ihrer Unkompliziertheit sehr populär. Der DAT-Report 2016 (eine repräsentative deutsche Studie zur Automobilnutzung) belegt, dass nur mehr ein Viertel aller Autofahrer den klassischen Barkauf wählt und auf den Besitz des Autos wert legt. Der Großteil interessiert sich heute schon für die Nutzung gegen Gebühr. Interessant dabei: Im Vergleich zu den populären längerfristigen All-In-Paketen, bleiben Carsharing-Angebot bis dato ein Minderheitenprogramm.

    Mehr Details zum All-In-Leasing: www.mazda.at/allinleasing

  • Updates für Mazda3 und Mazda6

    Mit den frischen Modelljahrgängen bringt Mazda für die beiden Modelle ab Herbst auch eine neue Fahrdynamikregelung namens G-Vectoring-Control.

    G-Vectoring-Control von Mazda erhöht Spurtreue und Traktion. Es sind größere Geschwindigkeiten in Kurven möglich, indem Lastwechseleffekte vermindert werden. Anders als die Anderen macht Mazda das nicht mit Bremseingriff über die elektronische Stabilitätskontrolle, sondern direkt über die Motorsteuerung. Abhängig vom Lenkeinschlag und der Fahrsituation passt G-Vectoring-Control die Abgabe des Drehmoments an die einzelnen Räder an. Dadurch reduzieren sich die Störeinflüsse auf die Lenkung. Das Auto liegt stabiler, lässt sich präziser steuern und speziell auf rutschiger Fahrbahn dynamischer fahren.



    Mazda3 und Mazda6 sind ab Herbst die ersten Modelle, bei denen G-Vectoring zum Einsatz kommt – und zwar durchwegs serienmäßig bei allen Versionen und Motorisierungen. Darüber hinaus kommen auch Updates in puncto Optik und bei der Ausstattung. Zum Beispiel wird für die frischen Modelljahrgänge ein farbiges Head-Up-Display angeboten. Und neue Bremsassistenten reagieren sowohl in der City, als auch auf der Autobahn über einen viel breiteren Tempobereich hinweg.

  • 5 aus 1000 für Laguna Seca

    Fünf europäische Motorsporttalente qualifizierten sich für das finale Rennen des MX-5-Global-Cup auf dem legendären Mazda Raceway in Laguna Seca.

    Im September treffen sich in Laguna Seca die besten MX-5-Racer der Welt, um den Sieger des MX-5 Global Cup 2016 zu küren. Für die fünf europäischen Startplätze gab es ursprünglich mehr als tausend Anwärter. Nach diversen Vorausscheidungen in nationalen Rennserien und in iRacing-Bewerben am Online-Simulator kamen Anfang Juli schließlich die zwanzig besten MX-5-Piloten zum Europafinale zusammen. Auf dem Parc Motor Circuit in Barcelona wurden die Motorsporttalente weiter ausgesiebt. Nach intensiven Bewährungstests am Steuer des MX-5-Cup-Boldiden qualifizierten sich schließlich die fünf Piloten aus England, Deutschland, Polen, Schweden und der Schweiz fürs Global Cup Finale im September im kalifornischen Laguna Seca.

    Unter den zwanzig Europa-Qualifikanten war auch der 37-jährige Niederösterreicher Mario Kranabetter. Der MX-5-Routinier aus der Drift Challenge Austria wechselte erstmals vom Drift- in das Speed-Metier. Auch wenn es zur Qualifikation für Laguna Seca letztlich noch nicht ganz gereicht hat, legte er trotzdem eine erste eindrucksvolle Talentprobe im reinrassigen Rundstrecken-Racing ab. Neue Chancen gibt es im nächsten Jahr. Denn Mazda wird den MX-5 Global Cup für Jedermann-Motorsportler auch 2017 wieder austragen. Mehr Informationen zum MX-5 Racing-Programm unter https://www.facebook.com/MazdaFriendsofMX5/

  • Mazda beim Goodwood Festival of Speed

    Der MX-5 setzt gleich mehrere Akzente. Die neue Version Retractable Fastback feiert Europapremiere. Außerdem präsentiert Mazda mit dem Spyder und dem Speedster zwei Konzeptautos und feiert mit dem millionsten MX-5 einen Roadster-Rekord für die Ewigkeit. 
     
    Das Goodwood Festival of Speed südlich von London hat sich zum populären PS-Picknick für Autonarren entwickelt. Heuer öffnet die Open-Air-Motorshow vom 23. bis 26. Juni ihre Tore. Mazda rückt dort den Roadster in den Vordergrund und setzt gleich mehrere MX-5-Akzente.
    Seine Europapremiere feiert der MX-5 Retractable Fastback, kurz: RF. Die optisch eigenständige Modellversion mit klappbarem Hardtop wird im Frühjahr 2017 auf den Markt kommen. Zur Wahl stehen dann Varianten mit 130 oder 160 PS.

    Weitere Zukunftsperspektiven bietet Mazda mit zwei MX-5-Konzeptautos. Der Spyder besitzt anstelle des konventionellen Verdecks ein Bikini-Top, also nur ein minimalistisches Sonnendach aus Stoff. Beim Speedster wiederum wurde der Mazda Roadster aufs Nötigste reduziert. Die Windschutzscheibe ist gestrichen. Und Karbonteile treiben den Leichtbau auf die Spitze. Darüber hinaus gilt es in Goodwood auch ein besonderes Produktionsjubiläum zu feiern. Der millionste MX-5, der gerade vom Band gerollt ist, wird am Festival of Speed ausgestellt. Weltweit wurde kein anderer Roadster auch nur annähernd so oft gebaut und verkauft. Der millionste MX-5 ist somit ein Oben-offen-Rekord für die Ewigkeit.

  • Schönheitspreise für RX-Vision

    Der Sportwagen-Prototyp von Mazda staubt die nächste Auszeichnung ab und wurde jetzt mit dem 2016 Car Design Award prämiert.
     

    Mazda Designdirektor Kevin Rice nahm die Trophäe auf der Motorshow in Turin von der internationalen Expertenjury in Empfang. Es ist bereits der zweite Preis, den der RX-Vision für sein außergewöhnliches Styling sammelt. Anfang des Jahres wurde die Wankelmotorstudie in Paris bereits zum schönsten Konzeptauto des Jahres gekürt.

    Der Mazda RX-Vision verkörpert den „Challenger Spirit“ von Mazda – die Entschlossenheit des japanischen Herstellers, gängige Sicht- und Denkweisen in Frage zu stellen und technische Herausforderungen zu überwinden. Mit sanft fließenden Proportionen interpretiert der RX-Vision die Designsprache „KODO – Soul of Motion“ auf Aufsehen erregende Weise und zollt der langen Sportwagen-Tradition von Mazda Tribut. Charakteristische Designmerkmale der Studie wie die extrem flache Motorhaube waren nur möglich, weil der neue SKYACTIV-R Wankelmotor sehr kompakt ausfällt.